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Hauser Wolfgang

Warum Sie nur auf sich selbst vertrauen können

von am 16.04.2014 in Allgemein

Der Österreichische Staat hat mittlerweile 260.000.000.000 EUR Schulden aufgebaut. Diese Schulden wurden vor allem in den vergangenen 35 Jahre gemacht. Also in einer Zeit, in welcher es überhaupt keinen triftigen Grund dafür gegeben hat, eine solche Schuldenpolitik zu betreiben. Die Verschuldung eines Staates macht, wenn überhaupt nur in jenen Zeiten Sinn, in denen extreme Ausnahmezeiten herrschen. Die übrigen Normalzeiten sollten dahingehend genutzt werden diese Schulden wieder abzubauen.

Grund dafür ist die fehlende Verantwortung von den Verantwortungsträgern. Solange Verantwortungsträgerungestraft” Schulden machen dürfen bzw. das Land auf Jahrzehnte hinaus schädigen dürfen und dabei “keinerlei” Konsequenzen tragen müssen, gibt es keine Hoffnung, dass sich dies ändern wird.

Der Österreichische Staat zahlt (derzeit wegen der günstigen Zinssituation) 8.000.000.000 EUR an Zinsen. Selbstverständlich jährlich. Dabei verringert sich der Schuldenberg nicht um einen einzigen Cent. Was könnte man mit diesem Geld nicht alles Schöne in die Welt zaubern. Nein, natürlich nicht möglich, weil es seit Jahrzehnten eine verantwortungslose miese Performance der Entscheidungsträger gibt.

Was aber können wir alle daraus lernen?
Nun, die letzten Jahre haben wohl den größten Optimisten aufgezeigt, dass es immer so weiter gehen wird und es keine Hoffnung auf Besserung gibt. Daraus resultiert die Überzeugung, dass Sie noch mehr als bisher auf sich selbst und Ihre Finanzen achten müssen. Jeder von uns ist aufgefordert zumindest für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und sich maximale finanzielle Unabhängigkeit in sein Leben zu holen.

Der erste Schritt dazu ist die klare Entscheidung sich nicht mehr auf andere zu  verlassen und selbst 100% Verantwortung zu übernehmen. Danach folgt die Fähigkeit, richtige Entscheidungen zur eigenen Vermögensbildung zu treffen. Eine Vermögensbildung die vor dem Zugriff der großen Geldverschwender sicher ist.

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Schneider Johannes

Kreditversicherung – Vorsorge wenn’s “brenzlig” wird….

von am 16.04.2014 in Unternehmen

Eine Kreditversicherung ist eine einfache und kostengünstige Lösung, um Forderungsausfälle aus der Lieferung von Waren und Dienstleistungen gegen das Ausfallrisiko abzusichern.

Eine Feuerversicherung kennt jeder. Man versichert ihr Gebäude, Inventar, Maschinen, Computer und Waren. Wenn es gebrannt hat und der Schaden gemeldet ist, ersetzt die Versicherung den erlittenen Schaden. Noch schöner wäre es für den Betroffenen, wenn sich die Versicherung schon vor dem Brand meldet, dass es sage und schreibe “brenzlig” wird. Es ließe sich damit sehr viel Mühe und Geld sparen.

Und genau diese Versicherung gibt es, jedoch nicht für Brandschäden,
sondern für Forderungsausfälle – die Kreditversicherung!

Was passiert, wenn einer Ihrer wichtigsten Kunden nicht zahlt?
Überlegen Sie, mussten Sie auch schon einmal eine Forderung abschreiben oder lange darauf warten?

Die Kreditversicherung meldet sich schon, wenn sich herausstellt, dass Kunden Rechnungen nicht mehr bezahlen können, weil es bei ihnen sozusagen „an allen Ecken brennt“.

Kreditversicherer haben ein länderübergreifendes operierendes und vernetztes Team von Experten, die Millionen von Unternehmen in Bezug auf Bonität überwachen. Mit diesem System sichern Kreditversicherer die Geschäftsbeziehungen seiner Kunden schon im Vorfeld ab. Mehren sich bei einem Unternehmen die Anzeichen für bevorstehende Zahlungsschwierigkeiten, schlägt der Versicherer Alarm.

Durch eine Kreditversicherung (auch für KMU`s) werden Kundenbeziehungen sicherer und Geschäftsabschlüsse besser planbar.
Bedenken Sie, ein ungeplanter Forderungsausfall kostet sehr viel an Arbeit und Geld.

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Ridißer Johann

Die Anlegerwohnung – eine Erfolgsgeschichte / Teil 4 (Größe und Ausstattung)

von am 16.04.2014 in Immobilien-Investments

Neben dem Werterhalt des Kapitals ist das Erreichen langfristiger und möglichst hoher Mieteinkünfte das vorrangige Ziel einer Anlegerwohnung. Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, ist neben der Lage der Wohnung deren Größe und Ausstattung von entscheidender Bedeutung. Diesbezüglich ist es daher äußerst wichtig, die Wohnung auf die Bedürfnisse der potentiellen Mieter bestmöglich abzustimmen.

Die Wohnungsgröße
Angebot und Nachfrage entscheiden prinzipiell den Preis. Das ist auch bei Anlegerwohnungen so. Die größte Nachfrage gibt es derzeit – und voraussichtlich noch verstärkt in der Zukunft – nach Zwei- und Dreizimmerwohnungen. Das liegt einerseits an der zunehmenden Zahl von Singlehaushalten und am wachsenden Anteil von Senioren andererseits. Daraus ergeben sich nun optimale Wohnungsgrößen zwischen ca. 40 m² und 70 m².

Die Ausstattung
Sind die Grundvoraussetzungen (Lage und Größe der Wohnung) erfüllt, kommt der Ausstattung der Anlegerwohnung enorme Bedeutung zu. Ziel ist es ja möglichst viele potentielle Mieter anzusprechen und für die Wohnung zu begeistern. Jener Interessent, der die Wohnung zum ersten Mal besichtigt, soll sich sofort nach dem Betreten wie zu Hause fühlen und am besten in sie verlieben – dann möchte er nämlich auch gleich einziehen.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Wohnung vollkommen bezugsfertig ist. Das bedeutet, dass Küche und Bad bereits vollständig eingerichtet sind. Neben der hohen Qualität der Möbel spielt auch die Optik eine wichtige Rolle. “Liebe zum Detail” ist hier durchaus gefragt – der Mieter wird es bemerken bzw. spüren! Darüber hinaus ist auch auf die Haltbarkeit der Materialien zu achten, denn die Wohnung soll ja langfristig vermietet werden.

An dieser Stelle sei nun erwähnt, dass es in erster Linie nicht darauf ankommt, dass die Wohnung dem Käufer hinsichtlich Größe und Ausstattung gefällt. Wichtig ist vielmehr, dass die Anlegerwohnung ausschließlich an die Ansprüche zukünftiger Mieter angepasst ist, denn diese leben ja dann auch in ihrem neuen Zuhause – nicht der Besitzer.

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Schneider Johannes

Klassische Lebensversicherung vor Talsole

von am 16.04.2014 in Versicherungen

Das tiefe Zinsniveau bringt die Anbieter von Lebensversicherungen schön langsam massiv unter Druck. Es wird für Sie immer schwieriger, die versprochenen garantierten Zinsen zu erwirtschaften. Grund dafür sind die noch immer anhaltenden niedrigen Zinsen am Markt. 

Der derzeitige Garantiezinssatz bei Lebensversicherungen beträgt in Österreich 1,75%. Dieser Garantiezinssatz wird von der FMA (Finanzmarktaufsicht) festgelegt. Eine Abhilfe könnte eine in der Branche erwartete bzw. erwünschte Senkung des Garantiezinsssatzes durch die Finanzmarktaufsicht von derzeit 1,75 auf 1,50 oder 1,25 Prozent bringen. Dann rechnet man lt. Aussagen des Versicherungsverbandes, dass die Talsole erreicht sein würde.

D.h. im Klartext, dass die klassische Lebensversicherung durch eine Senkung des Zinssatzes langfristig nochmals an “Attraktivität” verlieren wird und immer weniger Konsumenten Lebensversicherungen besparen werden. Dadurch leidet der gesamte Lebensversicherungsmarkt – auch die “fondsgebundene” Lebensversicherung. Da von vielen Konsumenten gerne alles in einen Topf geworfen wird.

Wenn langfristige Sparformen immer weniger bespart werden, wird dies für die private Pensionsvorsorge in späterer Folge katastrophale Auswirkungen haben. Und die Österreicher sind jetzt schon sogenannte ”Sparmuffeln”.

Dazu ein Vergleich:

In Österreich beträgt die Lebensversicherungsprämie im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung => 2,1%
Der Europa-Durchschnitt liegt bei => 4,5% !

Wichtig: Lassen sie sich von niedrigen Zinsmeldungen nicht vom Sparen für die Vorsorge abhalten. Es gibt verschiedenste individuelle Möglichkeiten (nicht nur die klassische Lebensversicherung), sein hart verdientes Geld über langfristige monatliche Sparformen lukrativ anzulegen.

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DORIS Margarita

Aktuelle Umfrage April 2014

von am 16.04.2014 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Wie haben Sie Ihre private Pensionsvorsorge gestaltet?  hier zur Umfrage

Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage einmal im Monat neu gestaltet und auf unserer KAPITAL & SICHERHEIT Homepage präsentiert. Mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen.

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Hauser Wolfgang

Was Sie heutzutage alles mieten bzw. leasen können?

von am 17.03.2014 in Allgemein

Dinge, die das Leben erfreuen, muss man nicht zwangsweise besitzen bzw. sein Eigen nennen. Man kann vieles bereits mieten bzw. leasen. Die Vorteile sind neben der meist viel größeren Unabhängigkeit und Flexibilität, meist auch viel geringere Kosten. Eine kleine Ideen-Liste von Dingen die man nicht mehr besitzen muss, um sie nutzen zu können:

  • Wohnen
  • Auto
  • Computer; Laptop, etc.
  • Software (Cloud)
  • Speicherplatz (Cloud)
  • Musik
  • Videos
  • Ski – Ausrüstung
  • Langlaufski-Ausrüstung
  • Schneeschuh-Ausrüstung
  • Snowboard-Ausrüstung
  • Pferde
  • Elektrobike
  • Elektro-Boot
  • Kajak, Kanu, etc.
  • Lagerraum
  • Motorrad
  • Sportwagen ;-)
  • Spezialwerkzeug aller Art
  • Geschirr und Besteck
  • Ballkleider
  • Strandhaus
  • Berghütte
  • Fitnessgeräte (Fitnessstudio)
  • Bücher / Literatur
  • Kinderartikel
  • Möbel
  • etc.

Oft werden Dinge nur wegen eines einmaligen oder geringfügigen bzw. kurzfristigen Gebrauchs angeschafft. Finanziell lohnt sich das i.d.R. nicht. Mieten kommt viel günstiger und schafft damit freies Kapital für die Vermögensbildung.

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Schneider Johannes

Elektrofahrräder – Diebstahl Versicherung

von am 17.03.2014 in Versicherungen

Der Run auf E-Bikes geht ungebrochen weiter. Ein gutes E-Bike kostet einiges an Geld.  Wenn das E-Bike zum täglichen Gebrauchsgegenstand wird – Fahrt in die Arbeit, zum Einkaufen usw…  ist die Überlegung sicherlich sinnvoll, dass E-Bike gegen Diebstahl und evtl. auch andere Risken zu versichern.

Mittlerweile gibt es diesbezüglich schon Versicherer, die spezielle Tarife dafür anbieten. tarifboxx.at

Die Prämien dafür sind sehr unterschiedlich. Für ein Fahrrad im Wert von 2000,- Euro – bewegt sich die  Prämie zwischen 75,- Euro bis 344,- Euro jährlich je nach Leistungspaket.

Ein Rundumpaket bietet nachfolgenden Versicherungsschutz:

  • Diebstahl (ausgenommen Diebstahl vom versperrten Fahrradträger oder aus dem Laderaum eines KFZ zw. 23 und 5Uhr)
  • Einbruchdiebstahl
  • Raub
  • Vandalismus inkl. Teilediebstahl und/od. Beschädigung unbekannter Ursache
  • Brand, Explosion
  • Naturgewalten (Überschwemmung, Vermurung…..)
  • Beschädigung und Zerstörung durch Unfall
  • Ungeschicklichkeit
  • Indirekter Blitz / Überspannung
  • Schmorschäden an Motor und elektr. Teilen
  • Lenkerhaftpflichtversicherung- VS: 5 Mio. – Geltungsbereich: weltweit
  • Lenkerhaftung für gemietete Fahrräder

Einen Überblick über den konkreten Leistungsumfang und Prämien kann man sich unverbindlich jederzeit online ansehen. Auch ein Vertragsabschluss ist online sehr einfach und schnell erledigt. Oder Sie kontaktieren Ihren Berater.

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Ridißer Johann

Die Anlegerwohnung – eine Erfolgsgeschichte / Teil 3 (Der Standort)

von am 17.03.2014 in Immobilien-Investments

Damit eine Anlegerwohnung auch tatsächlich zu einem erfolgreichen Investment werden kann, ist die Wahl des richtigen Standortes von entscheidender Bedeutung. Diesbezüglich ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, dass die langfristige und möglichst teure Vermietung das höchste Ziel solcher Wohnungen sein sollte. Daraus ergeben sich nun auch die Anforderungen an die Lage der Immobilie.

  • Der Ort:
    Prinzipiell sollte die Vorsorgewohnung an einem Ort sein, wo es möglichst viele potentielle Mieter gibt – denn je mehr Nachfrage, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, die Wohnung nachhaltig und zu einem hohen Preis vermieten zu können. Das bedeutet, dass als Standort somit ausschließlich eine (möglichst große) Stadt in Frage kommen kann. Diese Stadt sollte in den vergangenen Jahren einen Bevölkerungszuwachs erlebt und auch für die Zukunft prognostiziert haben. Denn dadurch ist auch für die nächsten Jahre gewährleistet, dass mehr Mietwohnungen gesucht als angeboten werden. 
    Eine weitere wesentliche Anforderung an den Standort ist eine möglichst hohe Mietrendite. Diese beschreibt das Verhältnis zwischen den Anschaffungskosten und den erzielbaren Mieterlösen. Diese Kennzahl liegt im Westen Österreichs generell tiefer als in den Hauptstädten Ostösterreichs. Dies ist einer von vielen Gründen, welche Wien im Augenblick zum attraktivsten Standort für Anlegerwohnungen macht.
    _   
  • Die Lage in der Stadt:
    In großen Städten, und dort ganz besonders in Wien, ist für die Mehrheit der Mieter eine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz Voraussetzung für die Wahl ihrer Wohnung. Dies bedeutet, dass eine Anlegerwohnung eben sehr nahe an einer U-Bahn- bzw. Straßenbahn-Station positioniert sein sollte, weil Wohnungssuchende dann bereit sind wesentlich höhere Mieten zu bezahlen, da sie ja keine Auto benötigen.
    Der Name bzw. die Nummer des Bezirkes ist dabei weniger wichtig als dies möglicherweise angenommen werden könnte. Selbstverständlich klingt es sehr gut, wenn man eine Wohnung “im Ersten” besitzt. Allerdings sind solche Immobilien extrem teuer in der Anschaffung und bringen daher auch wesentlich schlechtere Renditen als Wohnungen in den umliegenden Bereichen.

FAZIT:
Die Auswahl eines geeigneten Standortes unter Berücksichtigung der o.a. Punkte ist Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Daher sollten sich Anlegerwohnungen grundsätzlich in Ballungszentren mit steigenden Einwohnerzahlen befinden, weshalb im Augenblick sehr viel für Wien als optimalen Standort spricht.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Punkte zu beachten, die in den folgenden Beiträgen der nächsten Wochen behandelt werden.

 

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Schneider Johannes

Steinschlag Windschutzscheibe Reparaturkosten sparen

von am 17.03.2014 in Versicherungen

Durch den Streusplit auf den Straßen ist im Winter und in der Übergangszeit die Gefahr, dass die Windschutzscheibe durch einen Steinschlag beschädigt wird, besonders hoch.

Sehr oft hat die Windschutzscheibe vorerst nur einen kleinen Kratzer. Viele Autobesitzer lassen diese Beschädigung vermutlich aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit vorerst mal unbeachtet. Vermutlich mit dem Gedanken im Hinterkopf “ich habe eh eine Kaskoversicherung”.

Zu 99% wird aus der kleinen Beschädigung in späterer Folge ein Sprung. Dann ist natürlich ein Scheibentausch unumgänglich.
Wenn eine Kaskoversicherung vorhanden ist, bezahlt diese Grundsätzlich den Scheibentausch. Zu bezahlen ist aber auf jeden Fall der vereinbarte Selbstbehalt. (meist 300,-. bis ca. 500,- Euro – ist doch nicht so wenig).

Kunstharz anstatt Scheibentausch!

Wenn man jedoch unverzüglich nach einem Steinschlag handelt, die Scheibe genau unter die Lupe nimmt, kann die Scheibe mit Kunstharz sehr einfach repariert werden.

Die vielenVorteile:

  • bei einer Reparatur über die Kaskoversicherung fällt kein Selbstbehalt an – die Reparatur ist völlig kostenfrei
  • wenn keine Kasko vorhanden ist, ist es wesentlich kostengünstiger – kostet ca. 70 bis 90,- Euro
  • kein neues Autobahnpickerl od. Parkpickerl ist zu organisieren
  • es schont die Umwelt – Windschutzscheiben sind Verbundgläser somit Sondermüll
  • es schont, egal ob sie eine Versicherung haben oder nicht immer, Ihre Geldbörse

Das wichtigste ist “unverzüglich handeln“. Es helfen dabei auch sogenannte Scheibenpflaster, welche von einigen Versicherern mit der Polizze versendet werden. Wenn sie kein Scheibenpflaster haben, können Sie auch ein normales Pflaster von der Autoapotheke vorerst aufkleben.

 

 

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DORIS Margarita

Aktuelle Umfrage März 2014

von am 17.03.2014 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Kenne ich meinen voraussichtlichen Pensionsanspruch und habe ich für diesen ausreichend vorgesorgt? hier zur Umfrage

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Hauser Wolfgang

Warum Mieten in vielen Lebensbereichen besser ist

von am 18.02.2014 in Allgemein

Bei der Wohnung oder beim Haus kennt man die Frage: “Kaufen oder Mieten?”

Diese Frage lässt sich heutzutage auf viele Lebensbereiche ausdehnen. Muss man die Wohnung am favorisierten Urlaubsort wirklich besitzen oder kann man diese auch als Mieter nutzen?! Wie sieht es mit dem Spaß-Auto aus? Wie mit der Harley Davidson? Mit den Skiern? Mit den Langlauflatten? Mit dem Elektrobike? Mit nahezu allen Sportartikel? Mit Spezialwerkzeug? Mit Musik? Diese Punkte kann man noch lange bzw. beliebig fortsetzen.

Beim Kauf von Dingen erwirbt der Käufer nicht nur das “Nutzungsrecht” sondern auch “Vermögenswerte“, “Prestige & Anerkennung“, “Sicherheit“, etc.

Wieviel von den genannten Punkten man auch beim Mieten erhält, ist abhängig von der Sache an sich und von der eigenen Sichtweise bzw. Persönlichkeitsstruktur. Stehen jedoch die Annehmlichkeiten der Nutzung im Vordergrund gibt es keinerlei Gründe den Kauf zu bevorzugen.

Der Kauf rechnet sich nur dann, wenn man sich sicher ist, dass die Nutzung über viele Jahre gesichert ist. Also keine Modeerscheinung ist und das Risiko einer kurzfristigen Begeisterung ausgeschlossen werden kann. Ein Blick in die Garagen, Abstellräume und Dachböden des Landes spricht eine deutliche Sprache. Vieles ist seit langem nicht mehr in Verwendung, obwohl es einst mit großer Begeisterung gekauft wurde.

Diese Dinge stehen ungenutzt herum und benötigen auch noch Platz. Meist schwingt noch jahrelang der Gedanke mit, dass man es irgendwann vielleicht doch noch nutzen wird, aber die Wahrscheinlichkeit nimmt natürlich monatlich ab. So lange bis der Wunsch es loszuwerden so stark ist und man erkennen muss, dass man de facto nichts mehr dafür erhält.

Ich bezeichne diese ungenutzten (Wert-)Gegenstände immer wieder als “totes Kapital“!

Ein Beispiel: Jemand kauft sich ein neues Mountainbike. Das alte steht 5 Jahre in der Garage herum bis es nichts mehr wert ist und es kein Geld mehr einbringt. Würde das Bike sofort verkauft werden, würde es in unserem Beispiel sofort 500 EUR einbringen. 30 Jahre später könnte diese Entscheidung einen Mehrwert von ca. 9.000 EUR bedeuten.

Fazit: Wieviel totes Kapital haben Sie in Ihren Reihen? Na dann los: 1. Erkennen von totem Kapital und 2. sinnvoll beseitigen!

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Schneider Johannes

Clever Prämien sparen mit Selbstbehaltsprodukten

von am 18.02.2014 in Versicherungen

Der Selbstbehalt ist bei einem Versicherungsvertag ein vereinbarter Betrag, welcher vom Versicherungsnehmer im Schadensfall selbst zu übernehmen ist.

Fast jeder kennt die Selbstbehalte in der Auto-Kaskoversicherung. Verträge ohne Selbstbehalt sind in dieser Sparte gegenüber früher sehr selten geworden. Der Grund dafür ist ganz einfach – die Prämienunterschiede zu den Selbstbehaltstarifen sind enorm.

Sehr verbreitet ist der Selbstbehalt auch in der Krankenversicherung. Sehr viele Versicherer bieten nun auch Produkte mit Selbstbehalt in der Haushaltsversicherung, Privathaftpflicht und im Rechtsschutz an. Bei diesen letzt genannten Sparten ist die Akzeptanz der Menschen noch sehr gering.

Grundsätzlich gilt, wer wenig Schäden hat – für den rechnet sich ein Selbstbehaltstarif.

Was viele nicht verstehen wollen, auch für Versicherungsnehmer mit vielen Schäden, ist langfristig ein Selbstbehaltstarif von Vorteil, weil dadurch kleine Schäden nicht eingereicht werden und so der Vertrag nicht so leicht von Seiten der Versicherung gekündgt wird (Schadenskündigung). Meist wird es nach einer Schadenskündigung für den Versicherungsnehmer doppelt so teuer, weil ein neuer Versicherer schwer zu finden ist und das Risko meist nur zu sehr ungünstigen (teuren) Bedingungen neu versichert werden kann.

Die Berechung, was ist günstiger für mich, ist ganz einfach.

Den Prämienunterschied pro Monat ausrechnen. Die Höhe des Selbstbehaltes durch den Prämienunterschied ergibt den Zeitraum, ab wann Sie sich definitiv Monat für Monat Prämien sparen.

Ein Beispiel aus der Praxis bei einer Sonderklasseversicherung:
Prämie ohne Selbstbehalt = 98,- mtl.
Der selbe Tarif mit Selbstbehalt in der Höhe von 680,- Euro kostet 73,- Euro monatlich.
680,- Euro dividiert durch 25,- Euro (Prämienunterschied) ergibt 27 Monate.
Das heißt, ab dem 27. Monat ohne Krankenhausaufenthalt ist der Selbstbehaltstarif günstiger.

Gundsätzlich macht es Sinn, bei allen Tarifen über Selbstbehaltsvarianten nachzudenken bzw. nachzurechnen – in Summe bleibt ein schöner Betrag monatlich übrig, welchen man am besten für das wichtige Thema Vorsorge verwendet.

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