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Newsblog

Finanzielles Risiko für Hundehalter

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 12.04.2012
Kategorie: Recht

Jedes Jahr schockieren Medienberichte über Angriffe von Hunden auf Menschen (meist auf Kleinkinder), die zumindest schwere Verletzungen zur Folge haben können. Die unter Hundehaltern noch immer weit verbreitete Auffassung, der „erste Biss sei frei“, da sie von der schlummernden Gefährlichkeit ihres Tieres nichts wussten, trifft nicht zu.

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Wie vererbt man richtig

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 15.06.2011
Kategorie: Recht

Die Schaffung, Verwaltung und Vermehrung von Vermögen zu Lebzeiten ist Ziel jedes wirtschaftenden Menschen. Das Erbrecht regelt die Aufteilung des Vermögens einer natürlichen Person nach deren Tod, während die Abwicklung des Vermögens einer juristischen Person nach gesellschaftsrechtlichen Regeln vorgenommen wird.

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Detailregelungen MRG vs. ABGB

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 19.04.2011
Kategorie: Recht

Die Kaution des Mieters (häufig 3 Bruttomonatsmieten, im Vollanwendungsbereich des MRG bis zu 6) dient dem Vermieter als Pfand für künftige Forderungen. Die Kaution ist gewinnbringend anzulegen, die Zinsen sind Teil der Kaution. Der Vermieter hat diese unverzüglich nach Rückstellung des Mietobjekts an den Mieter zurückzustellen, soweit sie nicht aufgrund berechtigter Forderungen des Vermieters zum Teil einbehalten wird.

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Allgemeine Regelungen MRG vs. ABGB

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 15.03.2011
Kategorie: Recht

Für Mieter und Vermieter einer Wohnung ist stets relevant, welchen Regelungen das gegenseitige Vertragsverhältnis unterliegt, will man als Mieter doch abgesichert sein und als Vermieter nicht ewig an einen Mieter gebunden. Regelungen sind im MRG einerseits (im Voll- oder Teilanwendungsbereich) und im ABGB andererseits vorgesehen.

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Geschäftsführerhaftung bei einer GmbH

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 17.12.2010
Kategorie: Recht

Wer sein Geschäft in Form einer GmbH organisiert, haftet grds nicht persönlich. Viele Geschäftsführer kennen jedoch die sie treffenden Pflichten (erforderliche Fähigkeiten und Kenntnisse für die Branche, die Größe des Unternehmens etc) nicht ausreichend. So sind Bestimmungen des Arbeitnehmerschutz-, Sozialversicherungs-, Wettbewerbs-, Abgaben-, Strafrechts sowie der Gesellschaftsvertrag einzuhalten.

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Widerspruchsrecht bei Bonitätsdatenbanken z.B. KSV

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 17.11.2010
Kategorie: Recht

Wirtschaftsauskunfteien (KSV, AKV, in Deutschland: Schufa) sammeln und verarbeiten bonitätsrelevante vorwiegend allgemein verfügbare Daten über Unternehmen und natürliche Personen, um diese anfragenden Mitgliedern und Partnern bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Grund dafür ist die Minimierung wirtschaftlicher Risiken für Kunden der Bonitätsdatenbanken, welche die Möglichkeit bieten, einen Einblick in die wirtschaftliche Potenz eines möglichen Vertragspartners zu gewähren.

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Eheliche Pflichten – Mitwirkung im Erwerb des Ehepartners

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 19.10.2010
Kategorie: Recht

Die Ehe verleiht den Ehepartnern wechselseitige Rechte und Pflichten. Wesentlich dabei sind – neben der bereits erörterten Unterhaltspflicht – die Pflicht zur umfassenden Lebensgemeinschaft und zum Einigungsbemühen, die Treuepflicht, die Pflicht zur Kinderzeugung und –erziehung, zur anständigen Begegnung, zum gemeinsamen Wohnnen, zur gemeinsamen Haushaltsführung und letztlich zur Mitwirkung im Erwerb.

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Ehebruch und Schadenersatz – Ersatzfähigkeit der Detektivkosten vom Ehestörer oder wie teuer eine Affaire mit einer verheirateten Person kommen kann

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 23.09.2010
Kategorie: Recht

Bis 1997 war Ehebruch mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten bzw Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen bestraft. Obgleich seitdem ehebrecherisches Verhalten nicht mehr zum Tätigwerden des Staatsanwalts und der Strafgerichte führt, beschäftigt es die Zivilgerichte vor allem im Rahmen von Scheidungen bei der Verschuldensfrage und bei der Festsetzung des Unterhalts, wobei der untreue Ehegatte (gemeint sind hier Männer und Frauen gleichermaßen) durch das ehewidrige Verhalten finanzielle Nachteile erleidet, weil er/sie zumeist schuldig geschieden wird.

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Aufteilung der ehelichen Schulden und Schuldenhaftung des bürgenden Ehegatten

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 30.08.2010
Kategorie: Recht

Nach der Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der Ersparnisse findet nach einer streitigen Scheidung auf Antrag der Eheleute auch eine Aufteilung der ehelichen Schulden statt.

Aufzuteilen sind nur eheliche Schulden. Hat etwa ein Ehegatte einen Kredit aufgenommen, um sein Hobby zu finanzieren, eine Urlaubsreise mit Freunden zu unternehmen oder sich mit Designerkleidung auszustatten, hat er diesen grundsätzlich auch ohne Beteiligung des anderen zu bedienen.

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Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse nach Scheidung

Sadoghi Alice Autor: Sadoghi Alice
Datum: 26.07.2010
Kategorie: Recht

Nach einem streitigen Ehescheidungsverfahren findet in der Regel ein Verfahren statt, um das eheliche Gebrauchsvermögen und die Ersparnisse zwischen den Ex-Eheleuten aufzuteilen. Darunter fallen etwa Bargeld und Sparkonten, Wertpapierdepots, Teppiche, Bilder, Kunstgegenstände, HiFi-Geräte, die Wochenendwohnung oder Möbel. Die Aufteilung des Vermögens hat innerhalb eines Jahres nach der Scheidung auf Antrag durch den Außerstreitrichter zu erfolgen.

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