Unternehmensberatung  •  Steuerberatung  •  Finanzdienstleistungen  •  Immobilien  •  ApothekenCOACH
Ridißer Johann

Tricksen Sie die Inflation aus – mit Veranlagung in Immobilien

von am 15.11.2011 in Immobilien-Investments

Betrachtet man die Krisenzeiten der letzten Jahrzehnte aber auch die aktuelle Problematik seit 2008 so kann man feststellen, dass Immobilien stets krisenfest waren. Dies gilt allen voran für Österreichische Immobilien, wie aktuelle Studien beweisen.

Renditen stets über den Inflationsraten

In den Jahren 2003 bis 2010 lag die Wertentwicklung von Wohnimmobilien in Österreich bei durchschnittlich mehr als 4,5%. Die Inflationsrate lag in diesem Zeitraum aber nur bei ca. 1,5%. Anders ausgedrückt erreichte man mit Immobilieninvestments (z.B. mit einer Anlegerwohnung) einen Wertzuwachs von real fast 3,0% während man auf Sparbüchern zumeist einen Verlust von mind. 0,5% hinnehmen musste. Bei dieser Rechnung sind aber die Mieteinnahmen der grundbücherlichen Veranlagung noch gar nicht berücksichtigt! Rechnet man diese Einkünfte hinzu, kommt man auf Kapitalmarktrenditen von mehr als 10% netto (am Sparbuch hätte man für das gleiche Ergebnis 12,5% erhalten müssen).

Der Trend hält an

Aufgrund der aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage ist davon auszugehen, dass der Trend am Immobilienmarkt noch längere Zeit anhalten und sich voraussichtlich in nächster Zeit noch verstärken wird.

Wien besonders interessant

Wien hält nicht nur im inner-Österreichischen Vergleich die Spitze sondern wird auch international immer mehr nachgefragt. Die Hauptgründe dafür liegen einerseits in der Tatsache, dass Wien zu den stark wachsenden Städten Europas mit gleichzeitig höchstem Wohlfühlfaktor zählt und andererseits in den nach wie vor noch vergleichsweise günstigen Preisen.

Gute Immobilien schnell sichern

Die wirklich guten Immobilien sind aufgrund der aktuell großen Nachfrage nur schwer zu bekommen. Nützen Sie daher das Service der KAPITAL & SICHERHEIT Gruppe und informieren Sie sich über die derzeit empfehlenswertesten und auch verfügbaren Immobilien. Das Tochterunternehmen “IMMO-VERMÖGEN” widmet sich ausschließlich diesem Thema und verhilft Anlegern zu den interessantesten Immobilien Österreichs.
Informieren Sie sich noch heute auf www.immovermoegen.com oder fordern Sie Informationen an (infoanforderung@immovermoegen.com).

An alle Steuerzahler – noch vor Ende 2011 investieren

Immobilieninvestments sind die einzige Geldanlageform mit welcher – bei richtiger Vorgangsweise – Steuervorteile in großem Ausmaß in Anspruch genommen werden können. Wenn Sie zu denjenigen gehören, die sich noch für das Jahr 2011 Steuerzahlungen zurückholen möchten, dann sollten Sie uns so schnell wie möglich kontaktieren.  (Bitte dazu hier klicken)

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Schneider Johannes

Staatlich geförderte Zukunftsvorsorge – kein Entkommen

von am 15.11.2011 in Versicherungen

Rund 40% der Verträge bei der staatlichen geförderten Zukunftsvorsorge werden sich von den Krisen-Verlusten nicht mehr erholen. Rund 600.000 Österreicher sitzen auf Verträge, die nicht einmal die Rendite eines Sparbuches erreichen.

Seit dem Jahr 2003 gibt es ähnlich wie beim Bausparen eine Prämie für die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge. Welche aus Ausgleich für die Kürzung der staatllichen Pension gedacht war. Bis heute wurden rund 1,5 Mio Verträge bei den heimischen Versicherern und Banken abgeschlossen. Im Vorjahr wurden in diese Verträge ca. 1,5 Mrd. Euro von den Vertragsinhabern einbezahlt. Das Finanzministerium legte im Vorjahr nochmals rund 90 Mio. Euro an Prämie drauf. In Summe seit Beginn (2003) wurde rund 500 Mio. Euro Prämien Steuergelder ausbezahlt. Und trotzdem ist die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge für viele Österreicher eine Katastrophe. (Quelle: Format)

Wo liegt das Problem?
Der Hauptfehler liegt in der gesetzlich geforderten hohen Aktienquote (früher 40%)  in den sehr eingeschränkten Markt (Wiener Börse) mit der Kombination einer Kapitalgarantie. Bei rund 600.000 der abgeschlossenen Verträge haben die Verluste ab 2008 dazu geführt, dass die Verträge praktisch “Tod” sind.  Auch die gesetzliche Reform brachte keine wirkliche Erleichterung, da die Mindestaktionquote weiterhin bei 30 Prozent ist.

In der Fachsprache spricht man in diesem Fall von “ausgestoppt“.  Unter Ausstoppung versteht man die Situation, dass die aktive Aktienquote in einem Produkt nahezu auf Null reduziert wird, um das Risiko, das aus der abgegebenen Kapitalgarantie resultiert, zu minimieren. Durch die Ausstoppung reduziert sich das Renditepotential des Produktes. Je länger die Restlaufzeit ist, um so größer ist die Auswirkung.

In so einem Fall muss man sich darauf einstellen, dass man wahrscheinlich nur das garantierte Einzahlungskapital plus die staatliche Förderung (derzeit 8,5% auf die jährliche Einzahlung) herausbekommen wird. Das heißt, dass die gesamte Veranlagung weniger Rendite abwirft als ein Sparbuch mit drei Prozent Verzinsung.

Wichtig ist als Vertragsinhaber  zu erfahren, wie die konkrete Form der Veranlagung seines Produktes aussieht, ob dieses “ausgestoppt” ist und welche Alternativen es gibt.  

Ein Problem dabei ist, dass die private Zukunftsvorsorge nicht gekündigt werden kann, wie ein Gericht vor einiger Zeit  in zweiter Instanz entschieden hat.

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Illichmann Clemens

“Bestpreisgarantie” – Ist auf diesen Slogan wirklich Verlass?

von am 15.11.2011 in Recht

Regelmäßig werben Unternehmen mit einer sog. „Bestpreisgarantie“.  Ob es sich hier lediglich um einen Verkaufsslogan oder tatsächlich um den günstigsten Preis handelt, ist meist nicht klar.

Der Oberste Gerichtshof hat sich mit dieser Frage in jüngster Zeit eingehend beschäftigt und Folgendes festgehalten:

Für die als „Bestpreisgarantie“ angekündigten Preise sind, sofern nichts Gegenteiliges angegeben wird, die in Österreich gültigen Verkaufspreise von Konkurrenzunternehmen zu berücksichtigen. Einzubeziehen sind auch Angebote im Rahmen der Abnahme von Mehrmengen bei identer Packungsgröße oder Gutscheinangebote, die für den Kunden leicht zu erlangen sind. Unberücksichtigt können Sonderangebote im Zuge von Geschäftseröffnungen oder auch Geschäftsschließungen, Online-Angebote und regionale Sonderangebote bleiben.

Ein noch strengerer ist der Maßstab ist anzulegen, wenn eine Bestpreisgarantie in Verbindung mit dem Angebot auf Rückzahlung der Preisdifferenz im Fall eines nachgewiesenen niedrigeren Preises der Konkurrenz ausgesprochen wird.

Bei der „Bestpreisgarantie“ darf somit höchstens der billigste Preis der Konkurrenz verlangt werden. Ein Verstoß dagegen ist schon dann anzunehmen, wenn diese Behauptung nur in einigen wenigen Fällen unrichtig ist. Dies vor allem dann, wenn Kunden durch die Ankündigung der Rückerstattung des überhöhten Preises in der Regel von Vornherein von einem Preisvergleich abgehalten werden (OGH, 4Ob 76/11x).

Somit sollte die Ankündigung einer „Bestpreisgarantie“, insbesondere in Verbindung mit dem Angebot auf Rückzahlung der Preisdifferenz, allgemein als richtig und wahrheitsgemäß eingeschätzt werden. Der Preis wird somit tatsächlich äußerst günstig sein.

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Hauser Wolfgang

Wir beantworten Ihre Fragen

von am 15.11.2011 in Allgemein

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit, Einfluss auf den Inhalt unserer Newsletter-Beiträge zu nehmen. Senden Sie uns einfach Ihr Anliegen, Ihre Frage oder ganz einfach ein Thema welches Sie ganz persönlich betrifft oder interessiert. Wir, das Autoren-Team werden unser Bestes tun, um Ihnen die gewünschte Antwort sobald als möglich im Rahmen dieses Newsletters zu geben.

Selbstverständlich “anonymisiert“.

Senden Sie Ihre Frage ganz einfach an folgende Mail-Adresse:  meinefrage@kapitalundsicherheit.com

 

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Wallner Nicole

Aktuelle Umfrage November 2011

von am 15.11.2011 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Wie wird der Staat das Schuldenproblem lösen?  hier zur Umfrage

Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage einmal im Monat neu gestaltet und auf unserer KAPITAL & SICHERHEIT Homepage präsentiert. Mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen!

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Hauser Wolfgang

Sparbuch als Sicherheitsanker?

von am 17.10.2011 in Investments

In unruhigen Zeiten denken viele Anleger über eine Neuordnung der eigenen Finanzen nach.  Dabei duellieren sich rationales Verständnis und emotionales Empfinden. Der erfolgreiche Anleger versteht es, die Entscheidungen rein rational zu treffen. Denn eines ist Fakt: Emotionale Entscheidungen in Finanzangelegenheiten sind meist Fehlentscheidungen.

Wie erkennt man emotionale Entscheidungen? Das Einfache scheint in diesen Momenten das Bessere zu sein!

Ein Beispiel sind Überlegungen die Wertpapiere bzw. Fondsanteile zu verkaufen und sodann auf das Sparbuch zu switchen. Ohne dabei zu bedenken, dass sich damit das Risiko im Worst Case Szenario sogar signifikant erhöht. Denn wenn es tatsächlich zu Bankenpleiten kommen sollte, dann sind Spareinlagen nur bis 100.000 EUR gesichert und die Einlage voraussichtlich viele Jahre blockiert bis die Abwicklung erfolgt ist. Das dies gerade in Österreich zu einer Explosion der Inflation führen würde ist klar. Diese wiederum würde den Restwert des einlagengesicherten Vermögens dramatisch reduzieren.

Investmentfonds dagegen sind im Insolvenzfall gesichert! Denn der Anleger hat zu jeder Zeit mit seinen Investmentfonds Sondervermögen gebildet! Würde also nicht in die Konkursmasse fallen. Darüber hinaus sind gerade die Investmentfonds in inflationären Zeiten die großen Gewinner.

Es gilt also kühlen Kopf zu bewahren und möglichst rational vorzugehen.

 

Wird 50% Ihres Vermögens ausradiert?

Mehr Sicherheit durch breite Streuung des Vermögens

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Schneider Johannes

Steuern sparen und Vorsorgen – alle Möglichkeiten nutzen, dass der Ruhestand nicht zum Unruhestand wird!

von am 17.10.2011 in Steuer, Unternehmen, Versicherungen

Das staatliche Pensionssystem stößt wie schon öfters geschrieben an seine Grenzen. Nebst der privaten Vorsorge, welche für Jedermann/frau ein absolutes muss ist wird sehr oft auf die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge vergessen.

Die meisten kennen den Spruch  ”Kleinvieh macht auch Mist” – dieser Spruch gilt für die sogenannte “Zukunftssicherung” im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Es geht hier um Kleinbeträge,  jedoch eröffnet dieses Modell Unternehmen wie auch Mitarbeitern eine Reihe von Vorteilen.

Gemeint ist die sogenannte Zukunftssicherung gemäß §3 Abs. 1  Z 15 EStG oder auch Direktversicherung genannt.

Hiefür stehen zwei verschiedene Modelle zur Verfügung:

  1. die Firma bietet Ihren Mitarbeitern eine Direktversicherung als eine freiwillige Sozialleistung an. Es werden bis max. 300,- Euro jährlich in einen Vorsorgevertrag einbezahlt. Der Dienstnehmer spart sich die Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeitäge. D.h. es wird Brutto für Netto angespart. Der Dienstgeber spart sich die Lohnnebenkosten im Vergleich zu einer Gehaltserhöhung.
  2. Die Vorsorge wird über eine “Gehaltsumwandlung” getätigt. Hier wird einvernehmlich verinbart, dass bis zu 300,- Euro p.a. nicht als Lohn ausbezahlt werden sondern direkt in einen Vorsorgevertrag. Auch hier spart sich der Dienstnehmer sämtliche Abgaben außer der Sozialversicherungsbeiträge. 
  • Zusammengefasst die Vorteile für den Arbeitnehmer
    - Vorsorge brutto für netto – hohe Steuerersparnis
    - Finanzielle Sicherstellung, auch für die Familie
    - Auszahlung lohnsteuerfrei – keine Vorgaben welche Auszahlungsform
    - Sicherstellung der Ansprüche durch das Betriebspensionsgesetz
  • Zusammengefasst die Vorteile für das Unternehmen
    - Prämienzahlungen sind Betriebsausgaben
    - Keine Lohnnebenkosten, daher günstige Lohnerhöhung
    - Individuelle und einfache Anwendung

Die Komplexität der Materie und die Vielzahl der Möglichkeiten machen eine persönliche Beratung mit einem Spezialisten empfehlenswert.

Das wesentliche einer betrieblichen Altersvorsorge ist – Vorsorge aus unversteuertem Geld – Vorsorgelohn ist billiger als Barlohn!

 

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Hauser Wolfgang

7,1 % Inflation im September 2011

von am 17.10.2011 in Investments

Die Inflationsrate für September 2011 betrug nach Berechnungen von Statistik Austria 3,6% (August 3,5% revidiert, Juli 3,5%).

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbes, der überwiegend Nahrungsmittel enthält und den täglichen Einkauf repräsentiert, lag im September um 4,2% über dem Septemberwert 2010 (August 3,3%).

Das Preisniveau des Miniwarenkorbes, der einen wöchentlichen Einkauf widerspiegelt und neben Nahrungsmitteln und Dienstleistungen auch Treibstoffe enthält, erhöhte sich im 12-Monatsvergleich um 7,1% (August 6,8%).

Welches ist nun die wichtigste Kennziffer? Natürlich die 7,1% des Miniwarenkorbes, welche den wöchentlichen Einkauf repräsentiert! Ca. 60 Waren und Dienstleistungen gestalten hier den Warenkorb. Bei der ganzheitlichen Inflationsrate sind es hingegen ca. 790 Waren bzw. DL, etc. Also eine Menge Waren und DL die Sie im täglichen Leben nur wenig tangieren.

Stellt man diese 7,1% den derzeit erzielbaren Sparzinsen eines Sparbuches (nach Kest. – Abzug) von derzeit rund 1,5% netto ggü., dann wird klar, dass die Vermögensumschichtung von den Vermögenden zu den Schuldnern bereits voll im Gang ist.

Wenn Sie diese Vermögensvernichtung nicht wehrlos über sich ergehen lassen wollen, dann sollten Sie jetzt konsequent Handeln!

Hier ist eine grandiose Idee: …. nur mehr wenige verfügbar ……

 

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Ridißer Johann

Was bedeutet steigende Inflation für Kreditnehmer?

von am 17.10.2011 in Finanzierungen

Bereits ein großer Teil der Bevölkerung mit Geldvermögen (z.B. auf Sparbüchern) macht sich Sorgen um Ihr Erspartes, weil sie völlig zurecht glauben, dass die Inflation steigen wird. Daher versuchen viele Ihr Vermögen in Sicherheit zu bringen. Doch was würden steigende Inflationsraten für Kreditnehmer bedeuten?

Je höher die Inflation desto besser für Kreditnehmer – aber …
 

Inflation bedeutet Geldentwertung und daher wird nicht nur Kapitalvermögen reduziert sondern auch der Wert von Schulden vermindert. Allerdings muss man berücksichtigen, dass mit der Inflation grundsätzlich auch die Kreditzinsen steigen. Das bedeutet, dass am Ende Kreditnehmer nur dann von hoher Inflation profitieren, wenn sie sich in der Zwischenzeit die höheren Kreditkosten auch leisten können.

Wie sich Kreditnehmer schützen können
 
Der beste Schutz wird erreicht, wenn genügend hohe Reserven in Zeiten niedriger Zinsen aufgebaut werden. Das gelingt, wenn Kreditnehmer ihre Rückzahlungsraten nicht am aktuell niedrigen Zinsniveau orientieren sondern einen Durchschnittszinssatz von z.B. 6,0% annehmen. Befinden sich die Kreditzinsen unter 6,0% ergibt sich ein Anteil der konsequent angespart wird. Beispielsweise erreicht man derzeit auf diese Weise bei einem EURO-Kredit in Höhe von 100.000,- eine monatliche Sparquote von ca. EUR 250,-. Das ergibt in 5 Jahren eine Reserve in Höhe von EUR 15.000,-! 
Frankenkreditnehmer sparen übrigens derzeit noch wesentlich mehr und dürfen darüber hinaus davon ausgehen, dass die Zinsen bei ihren Krediten noch längere Zeit tief bleiben werden.
Für all jene, die nun Kredite neu aufnehmen, empfiehlt sich der Einbau von Zinsobergrenzen direkt im Kreditvertrag (von sog. Zins Caps als Alternative ist abzuraten). Allerdings bieten derzeit nur wenige Banken Kredite mit Zinsobergrenzen an (warum wohl?). Daher ist es äußerst ratsam Bankangebote genau zu vergleichen bzw. einen unabhängigen Experten zu konsultieren um mit Sicherheit die richtige Finanzierungsform zu finden.

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Schneider Johannes

Sachversicherung – grobe Fahrlässigkeit – ist oft ein Problem bei einem Schaden

von am 17.10.2011 in Versicherungen

Ein Hausmann vergisst nach einem unvergesslichen Abendessen die Herdplatte abzuschalten. Es kommt zu einem Küchenbrand. Die Küche ist verrußt und Teile der Arbeitsplatte vernichtet. Schaden ca. 3.500,- Euro. Unser Hausmann meldet den Schaden an die Haushaltsversicherung mit dem Glauben, dies wird die Versicherung schon zahlen. Leider kommt es zu einer großen Überraschung. Ablehung wegen “grober Fahrlässigkeit”.

In den normalen Sachversicherungsbedingungen ist die grobe Fahrlässigkeit ein Ausschlussgrund.

In der täglichen Praxis gibt es hin und wieder Beispiele von Schadensablehnungen wegen grober Fahrlässigkeit bzw. kommt es diesbezüglich öfters zu Diskussionen mit dem Versicherer.

In den letzten Jahren haben daher viele Versicherer den Baustein “Leistung bei grober Fahrlässigkeit” bei Haushaltsversicherungen, Eigenheimversicherungen und Kaskoversicherungen inkludiert.  Die Absicherung erfolgt über eine sogenannte“Erstrisikosumme”.  Bei einer “Erstrisikosumme” spricht man von einer Höchstentschädigungssumme pro Schadensfall egal wie hoch der richtige Wert der versicherten Sache ist. Im Schadensfall steht dann maximal diese vereinbarte Summe zur Verfügung.  Bei einer “Erstrisikosumme” kann der Versicherer keinen Einwand einer Unterversicherung geltend machen.

Angeboten werden Beträge von 5.000 bis ca. 10.000,- Euro.

Der Einschluss dieser Klausel ist durchaus eine sinnvolle Ergänzung, jedoch kein unbedingtes “must have” bei oben genannten Versicherungsverträgen. Denn viele vergessen oft, dass bei großen Schäden, die Summe lt. Vereinbarung begrenzt ist. Diese Klausel im Vertrag kann im Fall des Falles helfen den finanzellen Schaden zu mindern, ist jedoch kein Freibrief für unsorgsamen Umgang im täglichen Leben.

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Hauser Wolfgang

Wir beantworten Ihre Fragen

von am 17.10.2011 in Allgemein

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit, Einfluss auf den Inhalt unserer Newsletter-Beiträge zu nehmen. Senden Sie uns einfach Ihr Anliegen, Ihre Frage oder ganz einfach ein Thema welches Sie ganz persönlich betrifft oder interessiert. Wir, das Autoren-Team werden unser Bestes tun, um Ihnen die gewünschte Antwort sobald als möglich im Rahmen dieses Newsletters zu geben.

Selbstverständlich “anonymisiert“.

Senden Sie Ihre Frage ganz einfach an folgende Mail-Adresse:  meinefrage@kapitalundsicherheit.com

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
Wallner Nicole

Aktuelle Umfrage Oktober 2011

von am 17.10.2011 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Wieviel Waren und Dienstleistungen umfasst der Inflations-Warenkorb?  hier zur Umfrage

Neben unseren äußerst informativen und interessanten Newsblogbeiträgen, wird auch unsere aktuelle Umfrage einmal im Monat neu gestaltet und auf unserer KAPITAL & SICHERHEIT Homepage präsentiert. Mit einem Klick kann jeder Besucher abstimmen!

Diesen Artikel bookmarken Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • del.icio.us
  • Reddit
  • Alltagz
  • Bloglines
  • blogmarks
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarchiv
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • MySpace
  • Oneview
  • Spurl
  • YahooMyWeb
 
Die KAPITAL & SICHERHEIT Gruppe: Unternehmensberatung | Steuerberatung | Finanzdienstleistung | ApothekenCOACH | IMMO-VERMÖGEN
Copyright © KAPITAL & SICHERHEIT Holding Gmbh | Datenschutz