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Wallner Nicole

Aktuelle Umfrage März 2012

von am 16.03.2012 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Wie schätzen Sie die Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2012 am Beispiel des DAX (Deutscher Aktienindex) ein? – Geben Sie Ihren Tipp für den Punktestand des DAX an Ende des Jahres 2012 ab
(Dax per 1.1.2012: 6.075 Punkte -  aktuell ca. 7.100 Punkte)?
  hier zur Umfrage

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Hauser Wolfgang

Was ist von Garantieprodukten zu halten?

von am 17.02.2012 in Investments

Die Idee von Garantieprodukten ist im Grunde genommen eine gute Sache. Einerseits werden Renditen von 5 bis 15% p.a. geboten und im schlimmsten Fall wird immer noch die Einlage garantiert. Als Gegenleistung muss sich der Anleger auf eine fixe Laufzeit einlassen.

Obwohl es die unterschiedlichsten Varianten und Konstruktionen von Garantieprodukten gibt, haben sie dennoch eines gemeinsam. Die Produkte halten nicht bzw. nur äußerst selten was sie versprechen.  Durch die turbulenten Marktphasen sind die meisten Produkte längst unter Wasser, soll heißen “im Minus“. Die Anleger können das Minus nur verhindern, wenn sie das Produkt nicht kündigen und die Restlaufzeit brav einhalten bzw. aussitzen.

Es wäre jedoch eine Fehlannahme, dass nur die jüngste Finanzkrise für das Scheitern der Garantieprodukte verantwortlich wäre. Die Grantieprodukte sind im Jahre 2003 erfunden worden und konnten die positiven Marktphasen bis 2007 nachweislich trotzdem nicht nutzen. Warum dies? Die Finanzindustrie hat sich die Erfindung dieser Konstruktionen mit jedem Vertrag “hoch” bzw. “fürstlichbezahlen lassen. Da die meisten Garantieprodukte als Zertifikate auf den Markt gekommen sind, war es für die Produktanbieter sehr einfach zahlreiche innere Gebühren zu verstecken, welche auch bei positiven Ertragsverlauf die Gewinne aufgefressen haben.

Fazit: Auf den Kapitalmärkten gibt es nach wie vor keine “Eierlegende Wollmilchsau”

 

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Ridißer Johann

Frankenkredite – die SNB verteidigt die Untergrenze

von am 17.02.2012 in Finanzierungen

Seit mittlerweile 5 Monaten verteidigt die SNB (Schweizer Nationalbank) nun schon die im September letzten Jahres eingezogene Untergrenze des EUR/CHF-Kurses von 1,20. Eine besonders schwierige Prüfung des diesbezüglichen Durchhaltevermögens der Schweiz  wurde in den letzen Wochen eindrucksvoll bestanden als der Druck auf den EURO enorm zunahm und unsere Währung gegenüber dem US Doller und dem Japanischen YEN deutlich verlor. Gleichzeitig änderte auch der abrupte Rücktritt des in eine Affäre verwickelten Präsidenten Hildebrand nichts an der Politik der SNB. Dies beweist einmal mehr, dass man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen darf, dass die Schweizer Nationalbank auch in Zukunft eine Unterschreitung dieses Limits nicht zulassen wird.

Untergrenze könnte sogar angehoben werden

Vertreter der Schweizer Wirtschaft fordern schon lange eine Anhebung des Limits auf 1,30 bzw. sogar 1,35. Die znehmend schlechte eidgenössische Wirtschaftsentwicklung gibt ihnen dabei Recht. Dies könnte zur Folge haben, dass die SNB die Untergrenze auch tatsächlich noch oben zieht. Viele Experten halten das mittlerweile für unabdingbar und glauben, dass es nur mehr eine Frage der Zeit sei, bis dieser Schritt gesetzt werden wird.

Was bedeutet das für Frankenkreditnehmer?

All jene, die nach wie vor in Franken finanziert sind und sich nicht von der Bank dazu bringen haben lassen vorzeitig zu konvertieren können sich freuen. Denn wenn sie an das oben dargestellte Szenario glauben, werden sie weiterhin am extrem tiefen Zinsniveau profitieren und dürfen davon ausgehen, dass die aktuellen (fiktiven) Kursverluste durch einen schwächer werdenden Schweizer Franken wieder deutlilch verkleinert werden.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass viele Banken diese Entwicklung offensichtlich ignorieren und ihre Kunden nach wie vor sehr oft zur Konvertierung in den EURO drängen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass Banken kein Recht haben Kreditnehmer zu irgendeiner Änderung ihrer Fremdwährungsfinanzierung zu zwingen, wenn sie das nicht wollen.

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Schneider Johannes

Kfz Kaskoversicherung – OGH bestätigt Totalschadenklausel

von am 17.02.2012 in Versicherungen

Gerade in der kalten Jahreszeit bei Schneefall und Eis ist es oft schnell geschehen und das Fahrzeug muss in die Werkstätte – Totalschaden.

In so einem Fall greift die Totalschadenklausel. Diese Klausel besagt, dass ein Totalschaden vorliegt, wenn die voraussichtlichen Kosten der Wiederherstellung zuzüglich des Restwertes die Wiederbeschaffungskosten überstiegen. Der geschädigte Fahrzeugbesitzer bekommt dann von der Versicherung nicht die Reparatur des Fahrzeuges ersetzt sondern nur mehr den Wiederbeschaffungswert. Das heißt, der Fahrzeugbesitzer erhält jenen Betrag, den der Versicherungsnehmer (Fahrzeugbesitzer) für ein gleiches Fahrzeug gleicher Art und Güte im gleichen Abnutzungzustand zum Zeitpunkt des Unfalls hätte aufwenden müssen.

Dies ist meist ein sehr großer Nachteil für den Versicherungsnehmer  - und wurde daher vor einiger Zeit auch von Seiten des VKI angefochten. Nun hat der OGH bestätigt, dass diese Klauseln in den Kaskoverträgen korrekt sind.

Ausgewählte Gesellschaften haben mittlerweile in den neuen Verträgen verbesserte Leistungen bei Totalschaden eingearbeitet, um dieses Thema abzuschwächen.
Ein Beispiel dafür von einem bekannten Versicherer:
Neuweertentschädigung 1 bis 6 Monat       100% der Anschaffungskosten
Neuwertentschädigung 7. bis 12 Monat       90 % der Anschaffungskosten

Daher sollte man sich auf alle Fälle erkundigen bzw. im Deckungsumfang nachlesen bevor man einen neuen Vertrag abschließt.

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Hauser Wolfgang

Wir beantworten Ihre Fragen

von am 17.02.2012 in Allgemein

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit, Einfluss auf den Inhalt unserer Newsletter-Beiträge zu nehmen. Senden Sie uns einfach Ihr Anliegen, Ihre Frage oder ganz einfach ein Thema, welches Sie ganz persönlich betrifft oder interessiert. Wir, das Autoren-Team, werden unser Bestes tun, um Ihnen die gewünschte Antwort sobald als möglich im Rahmen dieses Newsletters zu geben.

Selbstverständlich “anonymisiert“.

Senden Sie Ihre Frage ganz einfach an folgende Mail-Adresse:  meinefrage@kapitalundsicherheit.com

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Wallner Nicole

Aktuelle Umfrage Februar 2012

von am 17.02.2012 in Allgemein

Stimmen Sie ab!

Die aktuelle Umfrage lautet:

Wie hoch ist Ihre monatliche Sparquote?  hier zur Umfrage

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Hauser Wolfgang

Warum für Staaten das Urteil von Ratingagenturen wichtig ist

von am 13.01.2012 in Allgemein

Österreich kann derzeit neben fünf weiteren EU-Ländern noch ein Tripple A Rating (AAA) vorweisen (bei zwei von drei Ratingagenturen). Die übrigen 22 Staaten (jetzt mit Kroation) können dies nicht mehr. Bekanntlich wird einem Staat mit einem AAA die höchste wirtschaftliche Fitness attestiert. Käufer (also Investoren) von Staatsanleihen bzw. eines solchen Wertpapiers erhalten als Gegenleistung die maximale (Ausfalls-) Sicherheit.

Ein AAA – Staat erhält ebenfalls eine lukrative Gegenleistung = dieser muss lediglich niedrige Zinsen für das geliehene Geld zahlen. Wird nun die Bonität eines Staates herabgestuft ändert sich dies natürlich.

Ein Beispiel: Würde sich die Bonität Österreichs soweit verschlechtern, dass die Zinsen um 1,0 % steigen, so würde dies im Falle Österreichs bei derzeit ~220 Mrd. EUR Staatsverschuldung immerhin schmerzhafte Zins-Mehrbelastung von jährlich 2,2 Mrd. EUR bedeuten!

Beim derzeitigen italienischen Niveau von +3,5% wären das für Österreich umgerechnet verheerende 7,7 Mrd. EUR – Mehrbelastung jährlich. Nur, dass die Dimensionen hier klar sind. Die Österreichische Bundesregierung bemüht sich seit Monaten erfolglos Einsparungsvolumen zu vereinbaren im Bereich von 1 – 2 Mrd. jährlich.

Kein Wunder also, dass die Bonität und damit die wirtschaftliche Fitness eines Staates durchaus “relevant” und wichtig sind.

Wenn Sie zu den Bürgern zählen deren Vertrauen in die Politik begrenzt ist, dann müssen Sie selbst für entsprechende Rücklagen sorgen. Oder jetzt nicht handeln und später mit den enttäuschten Bürgern demonstrieren gehen.

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Schneider Johannes

Vorsorgen heißt sorgenfrei leben – Pflegevorsorge

von am 13.01.2012 in Versicherungen

Unsere Gesellschaft verändert sich, jährlich wächst die Zahl der Pflegegeldbezieher.

In Österreich brauchen mehr als 350.000 Menschen (jeder 25.Österreicher) ständige Pflege. Da die Menschen immer älter werden, ist ein weiterer Anstieg der Pflegebedürftigkeit in den nächsten Jahrzehnten zu erwarten.

Viele bedenken nicht, dass das Thema Pflegebedürftigkeit nicht nur vom Alter abhängig ist, sondern jeden auch in jungen Jahren treffen kann. Das Thema Pflege ist sehr oft ein Familienthema. Der Grund ist meist ein finanzieller, da die Kosten für eine fremde Pflege sehr oft für viele unbezahlbar ist bzw. das Familienbudget zu sehr beanspruchen würde. Unbeachtet werden auch die vielen anderen Kosten wie Umbauarbeiten, kosten für spezielle Therapien, Medikamente u.v.a  welche von den Krankenkassen gar nicht bzw. nicht zur Gänze bezahlt werden.

Diesbezüglich ist eine entsprechende Vorsorge sehr viel wert.

Eine private Pflegevorsorge kann als eine sogenannte Risikovorsorge abgeschlossen werden oder auch ähnlich einer Altersvorsorge in Form einer Kapitalansparung mit Einschluss von Leistungen bei notwendiger Pflege. Der Markt bietet dafür sehr interessante verschiedene Produkte an.

Vorteile:
- unabhängig vom den staatlichen Pflegestufen
- Verringerung der Vorsorgelücke zwischen staatlichen Pflegegeld und dem tatsächlichen finanziellen   Aufwand
- Anpassung der Verträge an die eingen Bedürfnisse
- Kapitalauszahlung auch bei Nichteintritt einer Pflegebedürftigkeit
- Kombination Kapitalvorsorge mit Pflegevorsorge
- Entlastung der Nachkommen

Mit einer aktiven Entscheidung – Vorsorge zu treffen – kann man im Fall des Falles seine finanzielle Selbständigkeit behalten und selbstbestimmt weiterleben.

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Ridißer Johann

Kreditzinsen werden steigen

von am 13.01.2012 in Finanzierungen

Möglicherweise fragen Sie sich, warum gerade jetzt ein Artikel über steigende Zinsen erscheint wo doch die EZB (Europäische Zentralbank) erst kürzlich die Leitzinssätze deutlich gesenkt hat. Aber eben diese Zinssatzsenkung wird dazu beitragen, die Kreditzinsen früher und auch stärker anzuheben als dies sonst der Fall wäre.

Der Preis für die Rettung der EU bzw. des EURO

Ich bin davon überzeugt, dass die Europäische Gemeinschaft und mit ihr der EURO weiter bestehen werden und sogar noch gestärkt aus der Krise kommen werden. Allerdings werden jene Mitgliedsländer die wirtschaftlich gut dastehen – und dazu gehört zum Glück auch Österreich – entsprechende Beiträge dazu leisten müssen. Unter anderem wird es sich nicht vermeiden lassen sog. EURO-Bonds einzuführen. Diese Europäischen Gemeinschaftsanleihen würden einerseits den wirtschaftlich angeschlagenen Ländern zu günstigeren Krediten verhelfen, andererseits aber würden Länder wie Deutschland oder Österreich wesentlich mehr als jetzt zahlen müssen.
Genau dieses Szenario hat dann zur Folge, dass die Kreditzinsen für alle Kreditnehmer in Österreich deutlich steigen werden.
Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass der aktuelle Leitzinssatz nahe dem absoluten Nullpunkt ist. Das bedeutet, dass die Zinsen nicht mehr weiter fallen können, weil Negativzinsen nicht möglich sind. Daher kann es bei den Kreditzinsen auch nur mehr nach oben gehen – es ist nur mehr eine Frage der Zeit.
  

Jetzt noch günstig finanzieren

Mit der Wahl der richtigen Finanzierungsform und entsprechender Konditionenvereinbarung kann man sich jetzt langfristig niedrige bzw. nach oben hin begrenzte Kreditzinssätze sichern. Diesbezüglich ist es allerdings wichtig zu wissen, dass Banken von sich aus solche langfristig günstigen Varianten prinzipiell nicht anbieten möchten. Es ist daher äußerst empfehlenswert sich an einen bankunabhängigen Experten zu wenden. Wir stehen Ihnen diesbezüglich jederzeit gerne zur Verfügung.

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Illichmann Clemens

Konsumentenschutz: Unternehmensgründer als Verbraucher?

von am 13.01.2012 in Recht

Entsprechend dem Konsumentenschutzgesetz genießen Verbraucher grundsätzlich einen erhöhten Schutz im geschäftlichen Verkehr. Dem Verbraucher steht im Konsumentenschutzrecht der Unternehmer gegenüber, nämlich jenen Personen, für die das Geschäft zum Betrieb eines Unternehmens gehört (§ 1 Abs. 1 Z 1 KSchG). Verbraucher sind alle Personen auf die diese Beschreibung nicht zutrifft. Das Konsumentenschutzgesetz gilt allerdings nur im Verhältnis zwischen Verbraucher und Unternehmer.

Bis ein Unternehmer sein Unternehmen gegründet hat, ist es oft ein langer Weg. Eine Vielzahl von Vorbereitungen müssen getroffen und Verträge geschlossen werden. Personen, die Geschäfte vor Aufnahme des Betriebes ihres Unternehmens schließen, welche die Unternehmenstätigkeit somit erst ermöglichen sollen, zählen auch zu den Verbrauchergeschäften (§ 1 Abs. 3 KSchG). Erst ab der Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit gilt die Person nicht mehr als Verbraucher. Dies hat der Oberste Gerichtshof in einem aktuellen Erkenntnis bestätigt (OGH, 8Ob 98/11m).

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Wallner Nicole

Aktuelle Umfrage Jänner 2012

von am 13.01.2012 in Allgemein

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Die aktuelle Umfrage lautet:

Wieviel % vom Einkommen, geben Sie für Versicherungen aus?  hier zur Umfrage

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Hauser Wolfgang

Echt abartig

von am 15.12.2011 in Investments

Ein sehr trauriges Beispiel, wie sehr die Bevölkerung verschaukelt wird: Die gesetzliche Pensionsversicherung (Pflicht) beträgt bekanntlich 22,8% des Bruttobezuges. Mit diesem Prozentsatz ist defakto die absolute maximal bewältigbare Abgabenquote erreicht. Mehr geht nun wirklich nicht. Was aber wird mit dieser extrem hohen Abgabenquote erreicht?

Nun, damit die heutigen Pensionisten die aktuellen Renten überhaupt ausbezahlt bekommen können, muss der Staat aktuell einen Bundeszuschuss von ~ 8.000.000.000 EUR jährlich beisteuern! Das heißt, dass die aktuellen Rentenzahlungen nur deshalb fließen können, weil der Staat aus anderen Töpfen ~8 Mrd. EUR abzweigt und somit zweckentfremdet!

Dieser Bundeszuschuss soll nach eigenen Angaben des Sozialministeriums bis zum Jahr 2050 auf sagenhafte 32.400.000.000 EUR ansteigen! Dies ist nur dann zu verhindern, wenn “massive” Änderungen im Pensionsversicherungssystem “sofort” umgesetzt werden! Von solchen essentiellen Maßnahmen sind wir jedoch “Galaxien” weit entfernt.

Zur Erinnerung! Derzeit ringen die Politiker um irgendwelche Sparmaßnahmen im Bereich von ~1 Mrd. EUR.  Also im Angesicht der bevorstehenden Verschuldung ein Minimalvolumen. Und nicht einmal das wird umgesetzt!

Auch ein ggf. mathematisch völlig unbegabter Mensch erkennt sofort die absolute Unfinanzierbarkeit des Systems und den bevorstehenden Supergau.

Jetzt könnte man leicht dem Gedanken verfallen, dass es sich irgendwie in der Vergangenheit immer noch ausgegangen ist. Und dies deshalb auch künftig der Fall sein müsste. Angesichts der Dimension ist dies jedoch aussichtslos. Eine Grundversorgung wird es immer geben. Nur die Höhe wird sich “dramatisch” verringern! Wer jedoch nicht derart dahin-zu-vegitieren gedenkt “mussEigenverantwortung übernehmen. Die einzige Sicherheit die jeder Einzelne von uns hat, ist die finanzielle Unabhängigkeit. Diese erhält man jedoch nicht geschenkt und passiert auch nicht einfach so. Nein, dies erreicht man mit kontinuierlichen Sparmaßnahmen.

Wer jetzt nicht handelt ist selbst schuld!

Diagramm Rente

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