Was sich derzeit in einigen Banken Österreichs abspielt entgeht zumeist der Öffentlichkeit. Tatsache ist, dass viele Geldinstitute in letzter Zeit empfindliche Verluste hinnehmen mussten. Nun geht es für diese Banken darum, die entgangenen Gewinne wieder zurück zu holen, was wiederum ausschließlich durch Geschäfte mit ihren Kunden möglich ist. Daher gilt es jetzt höllisch aufzupassen – vor allem dann, wenn man größere Geldbeträge veranlagen oder Kredite aufnehmen möchte.
Refinanzierungskosten für Banken stark gestiegen
So wie ein Unternehmen bei schlechter Bonität mehr für Kredite bezahlen muss, so müssen auch Banken derzeit für die Geldbeschaffung (Kreditaufnahme bei anderen Banken zur Weiterverleihung) wesentlich höhere Zinsen bezahlen. Diese Kosten müssen sie nun – möglichst unauffällig – an ihre Kunden weitergeben.
Kredite werden teurer
All jene, die also in nächster Zeit beabsichtigen einen Kredit in Anspruch zu nehmen um damit beispielsweise eine Immobilie zu finanzieren (was prinzipiell in Zeiten wie diesen sehr sinnvoll ist), sollten ganz besonders vorsichtig sein. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Kreditinstituten waren noch nie so groß wie jetzt. Grundsätzlich versuchen Kreditinstitute aktuell möglichst hohe Konditionen an den Mann zu bringen, was in den Angeboten aber nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.
Günstige Angebote finden
Allerdings gibt es nach wie vor Banken die von der Krise weniger betroffen sind als andere und daher immer noch sehr günstige Konditionen anbieten können. (Im absoluten Großteil der Fälle handelt es sich dabei nicht um die Hausbank!) Beim Ausfindigmachen der besonders günstigen Finanzierungen sind wir Ihnen gerne behilflich.





















