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Finanzlexikon

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Abbuchungsauftrag

Auftrag des Kontoinhabers, Rechnungsbeträge, die in verschiedener Höhe (z.B. Telefon, Gas, Strom) fällig werden, zu Lasten seines Kontos laufend durch den Forderungsberechtigten (Gläubiger) abbuchen (einziehen) zu lassen. Wird auch Einzugsauftrag oder Einziehungsauftrag genannt.

Abbuchungsermächtigung

Vollmacht, die man einem Dritten einräumt, vom eigenen Konto Geldbeträge “abzubuchen”. Dieses Verfahren ist weit verbreitet und findet insbesondere bei wiederkehrenden Zahlungsverpflichtungen Anwendung; zum Beispiel bei Strom-, Gas- und Wasserabrechnungen, bei Miete, Versicherungen usw.Der Kontoinhaber… Weiterlesen

Aberdepot

Verwahrungsform eines Wertpapierdepots.Der Wertpapierkunde hat jedoch in der Regel Anspruch auf Rückgabe bestimmter Wertpapiere nach Art und Zahl.

Abfindung

Wenn in Verbindung mit Übernahmekämpfen unter Aktiengesellschaften von “Abfindung” die Rede ist, dann meint man hiermit die “Abfindung” der Minderheitsaktionäre nach dem Aktienrecht; d. h. wenn eine Aktiengesellschaft wenigstens 95 % der Aktien einer anderen… Weiterlesen

Abgabeneignung

Börsentendenz, gekennzeichnet durch überwiegende Verkäufe von Wertpapieren an der Börse.

Abgeld

Preisnachlass auf den Nennwert eines Wertpapiers. Dieser Begriff wird auch “Disagio” genannt. Zum Beispiel: Der Nennwert eines Wertpapiers beträgt 100,- €, verkauft wird es jedoch zu 98,- €; in diesem Falle beträgt das Abgeld 2,- €.

Abgezinstes Wertpapier

Wertpapier, bei dem die gesamten Zinsen über die vorgesehene Laufzeit im voraus vom Preis abgezogen wurden. Man bezeichnet diese Wertpapiere auch als Nullkuponpapier oder Zerobonds. Der Vorteil dieser Wertpapiere ist oft steuerlich begründet. Siehe Clearing.… Weiterlesen

Absicherung

Um die Kurse von Aktien, Renten oder Devisen im Fondsvermögen gegen starke Schwankungen abzusichern, kann das Fondsmanagement ermächtigt werden, dazu bestimmte Finanzinstrumente wie Futures, Optionen oder Swaps einzusetzen. Im Konkursverfahren das Recht auf vorzugsweise Befriedigung… Weiterlesen

Ad-hoc Meldung

Im amtlichen Handel oder geregelten Markt einer Wertpapierbörse notierte Aktiengesellschaften sind zur adhoc Publizität verpflichtet und müssen die Öffentlichkeit über noch nicht bekannte, kursrelevante Tatsachen in Form von adhoc Meldungen informieren.

ADR

American Depository Receipt: Amerikanische Hinterlegungsurkunde, durch deren Erwerb man in den USA zum indirekten Besitzer an ausländischen Aktien wird. Die ausländischen Aktien sind im Safe einer US-Bank hinterlegt, der Käufer bekommt das ADR. Es stellt,… Weiterlesen

AGF

Aggressive Growth Fund: Aggressiver Wachstumsfonds mit dem Ziel, maximales, langfristiges Kapitalwachstum durch Investitionen in Small-Cap-Aktien oder andere Wachstumswerte zu erreichen. Sehr risikoreiche Anlageform, bei der hohe Kursschwankungen der enthaltenen Titel und entsprechenden Preisschwankungen des Fonds… Weiterlesen

Aktie

Eine Aktie ist ein Anteilsschein an einer Aktiengesellschaft und repräsentiert den Anteil am Grundkapital, den der Aktieninhaber an der AG (Aktiengesellschaft) erworben hat. Der Aktienkurs ist i.d.R. weit höher, da er nicht nur den Anteil… Weiterlesen

Aktie Gemanagte Fonds

Fonds, bei denen das Management durch strategische An und Verkäufe die Rendite zu steigern versucht. Gegenteil: Passiv gemanagte Fonds.Bank in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.

Aktienbuch

Buch, welches nach ges. Bestimmungen bei Aktiengesellschaften geführt wird. In dieses Buch werden die Eigentümer von Namensaktien mit ihren Personaldaten eingetragen.

Aktienemmision

Erstausgabe von Aktien, entweder im Rahmen der Gründung einer AG oder aufgrund einer Kapitalerhöhung.

Aktienfonds

Dies ist ein Investmentfonds, der das Fondsvermögen vollständig oder überwiegend in Aktienwerte investiert. Damit hat der Inhaber von Anteilscheinen eines solchen Fonds die Möglichkeit, indirekt an der Substanz und den Erträgen von Aktiengesellschaften beteiligt zu… Weiterlesen

Aktiengesellschaft

Unternehmensform, die nach umfangreichen gesetzlichen Vorschriften gegründet wird. Eine Aktiengesellschaft ist eine reine Kapitalgesellschaft, d. h. sie haftet für ihre Verbindlichkeiten nur mit ihrem Gesellschaftsvermögen. Das Mindestgrundkapital bei Gründung einer Aktiengesellschaft muss in Deutschland 100.000,-… Weiterlesen

Aktienindex

Kennziffer, die die Entwicklung des Kursdurchschnitts von Aktiengesellschaften misst, die in einem solchen Index zusammengestellt wurden. Die Kennziffer misst die Kursentwicklung der Aktien von Beginn des Indexes an. Wichtige Aktienindizes in der BRD sind der… Weiterlesen

Aktienkurs

Preis, zu welchem eine Aktie am Markt gehandelt wird.

Aktienmantel

Teil der Wertpapierurkunde Aktie. Eine Aktie besteht aus dem Mantel und dem Bogen. Der Aktienmantel ist die eigentliche Wertpapierurkunde, in welchem das Anteilsrecht an der Aktiengesellschaft verbrieft ist. Der Bogen enthält die Gewinnanteilscheine (Dividendenscheine) und… Weiterlesen

Aktienmarkt

Der Aktienmarkt in Deutschland besteht aus den Segmenten amtlicher Handel, geregelter Markt, Freiverkehr und Neuer Markt.

Aktienoption

Recht, welches zum Erwerb einer bestimmten Anzahl von Aktien berechtigt. Im täglichen Marktgeschehen ist dieses Recht am häufigsten in den Options- oder Wandelanleihen festgelegt.

Aktienscheine

In der Wirtschaftspresse findet man mitunter eine Kurstafel mit der Bezeichnung “Aktienscheine”. Es handelt sich hierbei um die Tageskurse bestimmter Optionsscheine.

Aktientypen

Stammaktie, Vorzugsaktie (im Gegensatz zur Stammaktie erhöhte Dividende, aber stimmrechtslos), Inhaberaktie (nicht auf den Namen des Inhabers ausgestellte Aktie), Namensaktie (auf den Namen des Inhabers ausgestellte Aktie).

Aktionär

Den Besitzer von Aktien bezeichnet man als Aktionär. Er ist im Rahmen seiner Aktien Teilhaber einer Aktiengesellschaft und ist am Risiko, also am Gewinn oder Verlust seiner Aktiengesellschaft, in Höhe seines Einsatzes beteiligt. Aktien können… Weiterlesen

Alpha

Kennziffer die beschreibt, um wie viel der jährliche Ertrag eines Fonds über dem Ertrag des jeweiligen Referenzindex liegt. Je höher das Alpha, um so besser hat sich der Fonds im Verhältnis zum Markt entwickelt.

Altersvorsorge – Sondervermögen (AS)

Im 3. Finanzmarktförderungsgesetz wird diese Form der privaten Altersvorsorge geregelt, die es ermöglicht, durch Anlage in besondere Investmentfonds Alterssicherung zu betreiben. AS – Fonds unterliegen speziellen Anlagevorschriften: Innerhalb festgelegter Grenzen dürfen AS – Fonds in… Weiterlesen

American Option

Kauf- oder Verkaufsrecht, das zu jedem beliebigen Zeitpunkt während der Laufzeit einer Option ausgeübt werden darf. Das Gegenstück ist die European Option, die nur am letzten Tag der Fälligkeit zur Ausübung berechtigt. Dieser Begriff wird… Weiterlesen

Amortisation

Tilgung einer langfristigen Schuld nach Plan. Verlustträger eines Wertpapiers, einer Sparurkunde, eines Schecks, eines Wechsels und dergleichen, der bei Gericht den Antrag auf ein *Kraftloserklärungsverfahren stellt.

Amtlicher Markt

Marktsegment an der Börse. Die zum amtlichen Handel im amtlichen Markt an der Börse zugelassenen Wertpapiere unterliegen den strengsten Vorschriften der Zulassungsstelle. Treuhandkonto bei einer Bank, das nur von Angehörigen bestimmter Berufsgruppen (Notare, Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder,… Weiterlesen

Anfechtung

Der Versicherer kann bei Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht und arglistiger Täuschung seitens des Versicherungsnehmers seine Annahmeerklärung anfechten mit der Wirkung, dass der Vertrag von Anfang an nichtig ist. Eine strafrechtliche Verfolgung ist möglich.

Anlageausschuss

Der Anlageausschuss ist ein Gremium, welches die KAG selbst oder das Fondsmanagement berät. Die Vertragsbedingungen für Publikumsfonds sehen die Einrichtung dieses Gremiums vor, bestellt wird es durch den Aufsichtsrat der KAG. Vom Anlageausschuss wird die… Weiterlesen

Anlagegrenzen

Ein Investmentfonds darf, so sieht es das KAGG vor, in Wertpapiere eines Emittenten – Ausstellers nicht mehr als 5 % seines Vermögens investieren. Ausnahmsweise sind 10 % gestattet. Ziel dieser Vorschrift ist es, dem Grundsatz… Weiterlesen

Anlagegrundsätze von Investmentfonds

Aus ihnen ergibt sich, in welchem Masse die Fondsverwaltung Kapitalwachstum oder hohe Ausschüttungen plant und welche Arten von Wertpapieren im Rahmen dieses Anlageziels für den Fonds erworben werden sollen. siehe auch Anlagepolitik.

Anlagegrundsatzpolitikziele

Das Fondsmanagement betreibt Anlagepolitik, um die Anlageziele (i.d.R. überdurchschnittliche Rendite innerhalb einer bestimmten Risikoklasse) des Fonds zu gewährleisten. Darunter fallen alle Maßnahmen, die sich auf die Zusammensetzung des Fonds – Portfolios auswirken, wie z.B. die… Weiterlesen

Anlagehorizont

Zeitraum, während dem eine bestimmte Summe nicht benötigt wird und daher investiert werden kann. Der Anlagehorizont sollte auch auf die Risikobereitschaft des Anlegers abgestimmt sein. Das Spektrum reicht von Geldmarktfonds mit einigen Monaten Anlagehorizont über… Weiterlesen

Anlagepapiere

Bezeichnung für Wertpapiere, die sich zur langfristigen Kapitalanlage eignen, geringen Kursschwankungen unterworfen sind und eine stetige Kursentwicklung aufweisen.

Anlagepolitik von Investmentfonds

Dient der Realisierung der Anlageziele. Bei der Anlagepolitik werden entschieden: Auswahl und Mischung der Wertpapiere nach Art, Ländern, Branchen, Unternehmen usw. Über Anlagetechniken, die Höhe der Bargeldpositionen, Termingeschäfte, soweit sie erlaubt sind. Vermögensteile eines Unternehmens,… Weiterlesen

Anleihen

Verzinsliche Wertpapiere, die von Banken, Unternehmen oder staatlichen Institutionen ausgegeben werden, um deren Finanzbedarf zu decken. Andere Bezeichnungen für Anleihen: Obligationen, Schuldverschreibungen, Rentenpapiere oder Bonds.

Anteilschein

Anteilscheine, auch Fondsanteile, Investmentanteile oder Investmentzertifikate genannt, bestehen beim Erwerb effektiver Stücke aus Mantel (eigentliche Urkunde) und Bogen (mit nummerierten Ertragsscheinen, die zum Erhalt der Ausschüttung berechtigen und einem Erneuerungsschein zum Bezug eines neuen Bogens).… Weiterlesen

Anteilspreisveröffentlichung

Die KAGs sind im Rahmen ihrer Informationspflicht nach 21 Abs. 6 KAGG dazu angehalten, die Anteilspreise (Rücknahmepreise) ihrer Fonds zu veröffentlichen. Diese Preise müssen Börsentäglich ermittelt werden und wenigstens zweimal pro Monat in einer hinreichend… Weiterlesen

Anteilsumlauf

So wird die Summe der Anteile eines Fonds, die von der Depotbank ausgegeben wurden und sich (abzüglich der zurückgenommenen Anteile) zu einem bestimmten Zeitpunkt im Umlauf befinden, bezeichnet.

Anteilswert

Der Wert der Investmentanteile errechnet sich aus dem Wert des Fondsvermögens dividiert durch die Anzahl der sich im Umlauf befindlichen Anteile und ist identisch mit dem Rücknahmepreis.Im vorhinein (Verzinsung).

Antizyklisch

Entgegen den Trend. Antizyklisch investieren an der Börse: Kaufen bei sinkender Börse, Verkaufen bei steigender Börse. Gegenteil: Prozyklisch.Urkunde, in der der Aussteller (ein Kaufmann) einen anderen anweist, z.B. Geld an einen Dritten zu zahlen. Fehlen… Weiterlesen

Arbeitsunfähigkeit

Arbeitsunfähigkeit ist gegeben, wenn die versicherte Person ihre berufliche Tätigkeit nach medizinischem Befund vorübergehend in keiner Weise ausüben kann, sie auch nicht ausübt und keiner anderen Erwerbstätigkeit nachgeht.

Arbitrage

Ist die Bezeichnung für die gezielte Ausnutzung von Preis- oder Zinsdifferenzen an verschiedenen Börsenplätzen für die gleichen Wertpapiere bzw. die gleichen Wirtschaftsgüter. Es kann sich hierbei um Devisen, Gold oder Silber, Wertpapiere oder andere Handelsobjekte… Weiterlesen

Asset

Engl. für Wertpapier, Anlage.

Asset Allocation

Engl. für die Kapitalaufteilung (Artanzahl der Wertpapiere, Auswahl der Emittenten, Gewichtung von Währungen und Ländern, Höhe der Barreserve etc.) innerhalb des Portfolios eines Fonds. Die richtige Asset Allocation ist die Basis für die Höhe der… Weiterlesen

Attentismus

Bezeichnung für vorsichtiges Anlageverhalten von Kapitalanlegern. In der Lebensversicherung ist für die Ablebensvariante ab einer bestimmten Versicherungssumme bzw. ab einem bestimmten Alter zwingend ein ärztlicher Untersuchungsbefund einzuholen.

ATX

Austrian Traded Index: enthält die österreichischen Blue-Chip-Werte, gehandelt an der Wiener Börse.

Aufgeld

Preisaufschlag auf den Nennwert eines Wertpapiers, auch “Agio” genannt. Zum Beispiel: Der Nennwert eines Wertpapiers beträgt 100,- €, verkauft wird es jedoch zu 102,- €; in diesem Falle beträgt das Aufgeld 2,- €. Ausdrückliche Erklärung… Weiterlesen

Aufsichtsbehörde

Staatliche Institution, die u.a. über die Tätigkeit von Kapitalanlagegesellschaften wacht. In Deutschland ist dies das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BaKred), Berlin, in Luxemburg ist es die Commission de Surveillance du secteur Financier (CSSF). Der Versicherte… Weiterlesen

Au Porteur

Klausel auf Wertpapieren, die besagt, dass alle Leistungen aus diesem Wertpapier an den Inhaber des Wertpapiers zu zahlen ist (Inhaberwertpapier). Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Wartefrist bei der *Kraftloserklärung von Urkunden. Sie beträgt z.B. bei Sparurkunden 6… Weiterlesen

Ausgabeaufschlag, Ausgabeaufgeld

So wird die Differenz zwischen dem Ausgabepreis beim Erwerb eines Fonds und dem Rücknahmepreis (Anteilswert) bezeichnet. Der Ausgabeaufschlag dient der Deckung der Vertriebskosten und wird in unterschiedlicher Höhe erhoben. Einige KAGs berechnen nach Höhe des… Weiterlesen

Ausgabepreis

Der Ausgabepreis ergibt sich aus dem Anteilswert (Rücknahmepreis) zuzüglich des Ausgabeaufschlags. Zu diesem Preis können Fondsanteile erworben werden. Gerichtliches oder außergerichtliches („Stiller Ausgleich“) Verfahren zur Sanierung der wirtschaftlichen Verhältnisse eines Schuldners durch Gewährung von Nachlässen… Weiterlesen

Auslandsanleihen

Anleihen, die außerhalb des Heimatlandes des Emittenten aufgelegt werden, bezeichnet man generell als Auslandsanleihen. Sie können auf EUR oder auch auf jede andere handelbare Währung lauten.

Auslosung von Anleihen

Regelung des Tilgungsverfahrens bei Anleihen. Das Auslosungsverfahren regelt, welche Stücke der Anleihe zunächst bedient werden.

Ausschüttung

Die ordentlichen und außerordentlichen Erträge, die das Fondsmanagement erwirtschaftet, sammeln sich im Fondsvermögen an und werden i.d.R. einmal im Jahr, u.U. auch öfter, an die Anleger in Form einer Ausschüttung ausgezahlt. Unter ordentlichen Erträgen sind… Weiterlesen

Ausschüttung der Investmentgesellschaften

Gegenstand sind die Ertragsausschüttungen. Überwiegend werden die Zins- und Dividendenerträge des Fondsvermögens an die Zertifikatsinhaber ausgeschüttet. Möglich ist auch die Ausschüttung realisierter Kursgewinne. Die Ausschüttungsrendite wird ermittelt durch die Ertragsausschüttung pro Investmentanteil in Prozent des… Weiterlesen

Ausschüttungsgleicher Ertrag

Dieser auch Thesaurierungsbetrag genannte 150 Betrag bezeichnet die zur Wiederanlage zu Verfügung stehenden Erträge.

Auszahl(ungs)plan

Der Anleger kann sich aus seinem Investmentvermögen, das eine bestimmte Höhe haben muss (i.d.R. mehr als € 30.000.), regelmäßig Beträge auszahlen lassen. Er kann sich entscheiden, ob neben den erwirtschafteten Erträgen auch Teile seines Vermögens… Weiterlesen

Außenmärkte konvertibler Währungen

Konvertibilität wichtiger Währungen wie US $, Schweizer Franken, Japanischer Yen, € und vieler anderer Währungen, besteht nicht nur im Hoheitsgebiet der jeweiligen Währung, sondern auch im Ausland. Teilweise hat sich der Handel mit solchen Währungen… Weiterlesen

Averaging

Strategie eines Kapitalanlegers, der in regelmäßigen Abständen gleiche Kapitalbeträge in ein bestimmtes Wertpapier anlegt. Hierdurch hofft man, zu einem optimalen Durchschnittskurs zu kommen.

 
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