Newsblog

Chronlogie: Juli2010

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Große Gefahr für Ihr Erspartes

Ja in der Tat. Immer dann wenn man glaubt in Sicherheit zu sein, kann es ganz dick kommen. Jetzt ist es wieder einmal so weit. Die Banken- und Finanzkrise scheint überstanden zu sein und viele kommen zur Erkenntnis, dass alles gar nicht so schlimm für den Einzelnen gewesen ist.

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Aufteilung des ehelichen Gebrauchsvermögens und der ehelichen Ersparnisse nach Scheidung

Nach einem streitigen Ehescheidungsverfahren findet in der Regel ein Verfahren statt, um das eheliche Gebrauchsvermögen und die Ersparnisse zwischen den Ex-Eheleuten aufzuteilen. Darunter fallen etwa Bargeld und Sparkonten, Wertpapierdepots, Teppiche, Bilder, Kunstgegenstände, HiFi-Geräte, die Wochenendwohnung oder Möbel. Die Aufteilung des Vermögens hat innerhalb eines Jahres nach der Scheidung auf Antrag durch den Außerstreitrichter zu erfolgen.

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Die endfällige Finanzierung – noch interessant?

Die Funktionsweise von endfälligen Finanzierungen
Bei der endfälligen Finanzierung bleibt im Gegensatz zur klassischen Abstattungsfinanzierung der Kreditbetrag über die gesamte Laufzeit in gleicher Höhe bestehen. Während der Laufzeit des Kredites sind daher nur die Zinsen zu bezahlen. Am Ende der Darlehenslaufzeit soll der Kreditbetrag aus dem Erlös des sog.

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Schenkungsmeldegesetz – Steuerlich richtig schenken!

Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat mit Erkenntnissen vom 7.3.2007 und 15.6.2007 Teile des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes (ErbStG) mit Wirkung 31.7.2008 aufgehoben. Das ErbStG wurde jedoch nicht repariert, sondern der verbleibende gesetzliche Tatbestand außer Kraft gesetzt. Als Ersatz wurde das Schenkungsmeldegesetz (SchenkMG) 2008 erlassen, das im Wesentlichen mit 1.8.2008 in Kraft trat.

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Elementarversicherung Naturkatastrophen – Hochwasser – Unwetter – Hagel

Wie uns die vergangenen Jahre gezeigt haben, ist ein entsprechender Versicherungsschutz in diesem Bereich unumgänglich. Ein fehlender oder falscher Versicherungsschutz kann bei großen Schäden existenzbedrohend sein. In der Sparte Sturm “Sturmschaden-Versicherung” besteht Versicherungsschutz gegen Schäden durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Steinschlag und Erdrutsch.

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Liquiditätsplanung

Die Liquiditätsplanung gehört unbestritten zur Königskategorie der Unternehmeraufgaben. Beim Auto ist es der Treibstoff und beim Unternehmen ist es die Liquidität. Ohne Sprit kommt auch das ausgereifteste und bestkonzipierteste Auto nicht weg vom Fleck. Genauso ergeht es allen Unternehmen, welche nicht über genügend Liquidität verfügen.

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Betriebliche Altersvorsorge – Pensionsrückstellungen in Gefahr

Anlässlich einer Betriebsprüfung im Jahr 2009 hat ein Betriebsprüfer die Anerkennung der Rückstellung für Pensionszusagen an zwei beteiligten Gesellschaftern (zu je 50%) verweigert.
Dies wurde vom UFS (Unabhängiger Finanzsenat) bestätigt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Pensionszusagen.
– Pensionszusagen welche dem Betriebspensionsgesetz (BPG) unterliegen (dies sind Zusagen die dem Arbeitnehmer im Rahmen eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber gemacht werden) und – Pensionszusagen außerhalb des Betriebspensionsgesetzes (BPG) (Zusagen an Geschäftsführer welche keine Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit beziehen) Bei oben genannten Fall handelte es sich um eine Zusage außerhalb des Betriebspensionsgesetzes Das Betriebspensionsgesetz regelt unter anderem die Sicherung von Leistungen und Anwartschaften aus Pensionszusagen zur gesetzlichen Pensionsversicherung ergänzende Alters-, Invaliditäts und Hinterbliebenenversorgung.

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