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Chronlogie: Januar2011

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Inflation: Offizielle Statistik bzw. gefühlte Teuerung

Kennen Sie das auch, die Diskussion um die Inflation? Viele jammern über die teurer gewordenen Lebenshaltungskosten, und irgendein Schlaumeier hält dagegen, dass die Inflationsrate „nur“ 1,8% betrage.  Einige Positionen zusammengetragen geben hier ein aufschlussreiches Bild. Betrachten Sie einmal, wie dankbar Sie für die im Jahr 2010 billiger gewordenen Produkte sind: -25,1%: Hörbücher auf CD
-17,5%: Fernseher
-14,8%: DVDs & Videos
-12,4%: PC-Anwendersoftware
– 9,2%: Notebooks
– 8,7%: Digitalkameras
– 8,0%: Pflanzenöl
– 7,9%: Ananaskonserve
– 7,5%: Digitaler Camcorder Das sind alles Dinge, auf die man einmal in einem Krisenjahr verzichten könnte, oder?

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Großes Wertsteigerungspotential bei Anlegerwohnungen

Im Allgemeinen ist das Wertsteigerungspotential von Anleger- bzw. Vorsorgewohnungen als sehr gut zu bezeichnen. Dies liegt daran, dass aufgrund der laufenden Erhöhung der Mietpreise infolge der Anpassung an die jeweilige Inflationsrate (zumeist anhand des sog. Verbraucherpreisindexes – VPI), auch der Wert der Wohnung steigt.

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Wie weit kann sich der CHF noch aufwerten?

Viele Kreditnehmer stellen sich die Frage: Wie weit kann sich der CHF noch aufwerten? Oder anders gefragt: Wie weit kann der CHF-Kurs noch sinken? Was ist vorstellbar? Was ist wahrscheinlich? Bekanntlich beginnt man dort zu Glauben, wo man zu Wissen aufhört.

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Die Risken von Dienstreisen für den Arbeitgeber

Es wird viel gereist, dazu ein paar Zahlen:
– pro Jahr werden von österreichischen Unternehmen 12,6 Mio Geschäftsreisen unternommen
– die durchschnittliche Reisedauer beträgt 2,5 Tage
– 33 Prozent der Firmen entsenden Mitarbeiter dauerhaft (länger als 90 Tage) ins Ausland. Bei diesen Reisen bieten herkömmliche Reiseversicherungen keine Deckung!

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Tilgungsträger-Management sollte Standard sein

Bei der endfälligen Finanzierung ist die Rückzahlung des Bankkredites spätestens am Ende der vereinbarten Laufzeit aus dem Erlös eines sog. Tilgungsträgers vorgesehen. Diese Kreditform ist nach wie vor deshalb sehr interessant, weil man bei richtiger Vorgangsweise wesentliche Einsparungen gegenüber der üblichen Abstattungsfinanzierung erwarten darf.

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Offenlegung des Jahresabschlusses beim Firmenbuch

Die von den Firmenbuchgerichten in der Praxis teilweise tolerierte Vorgehensweise von Kapitalgesellschaften, den Jahresabschluss erst nach mehrmaliger Aufforderung zur Offenlegung einzureichen, wird künftig wohl der Vergangenheit angehören. Verstöße gegen die Einhaltung der Offenlegungspflichten – das ist der Jahresabschluss und je nach Firmengröße zusätzlich Lagebericht – innerhalb der gesetzlichen Frist von 9 Monaten nach dem Bilanzstichtag werden ab dem 01.01.2011 wie folgt sanktioniert: Zwingende Strafe über € 700,00 für jeden Geschäftsführer bzw.

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