Können Sie es auch nicht mehr hören?

Artikel vom 01.10.2014, veröffentlicht in Kategorie Allgemein

Nun ist die Staatsverschuldung in Österreich auf 280.000.000.000 EUR bzw. auf 87% (!) des BIPs angestiegen

Nach dem ab sofort europaweit verpflichtenden ESVG 2010 (ESVG steht für Europäisches System der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) müssen nun die Schulden aller ausgelagerten Unternehmen mit mehr als 50 Prozent öffentlichem Anteil der Staatsschuld zugerechnet werden. (Ach, war dies bei über 1.400 Fällen bis jetzt denn nicht der Fall?!)

Anders ausgedrückt, es darf nicht mehr so viel “getäuscht” und “getarnt” und “verschleiert” werden.

Aber ist das schon die gesamte Wahrheit? Nein leider bei weitem nicht!

Zu diesen Schulden müsste man dann entsprechend dem kaufmännischen Prinzip auch noch folgende Positionen hinzurechnen:

  • Den Teil der übernommenen Haftungen für marode Staaten, Banken und Unternehmen, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit schlagend werden 
  • Alle Versprechungen (und somit Verpflichtungen) hinsichtlich künftiger Sozialleistungen

Würde der Staat seine Verschuldung genauso korrekt anführen, wie es alle Unternehmen machen die nicht in den Konflikt mit dem Gesetzgeber kommen wollen, dann beläuft sicher der aktuelle Schuldenstand auf bereits über 500 Mrd. EUR (!).

Die wichtigste Frage lautet daher: “Was heißt das für Sie persönlich?” Eigenverantwortung heißt das Zauberwort! Vertrauen Sie auf sich selbst und bauen Sie sich (Vermögens-)Werte auf, die Ihnen in jeder “Wetterlage” einen guten Schutz vor der Unfähigkeit unserer Staatslenker bieten.

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