Staatsverschuldung = Schneeballsystem

Artikel vom 21.09.2016, veröffentlicht in Kategorie Investments

Die seit Jahren explodierenden Staatsverschuldungen der meisten Länder in der westlichen Welt und somit auch in Österreich ist bekannt. Dass besagte Länder de facto nur durch die Aufnahme neuer Schulden in der Lage sind die Zinsen der bestehenden Schulden zu begleichen ist nicht ganz so bekannt.

Viele Ökonomen nennen das Konkursverschleppung, weil der Konkurs nur durch die Aufnahme von weiteren Schulden durch die Staaten nach hinten verschoben wird. Im übrigen sei hier angemerkt, dass jeder Unternehmer bei solch einem Vorgehen (Konkursverschleppung; fahrlässige Krida) mit strafrechtliche Konsequenzen (also im schlimmsten Fall mit Gefängnis) rechnen muss.

Wie absurd dies zum Ausdruck kommt zeigt die Obama-Administration seit Amtsannahme vor ca. 8 Jahren in den USA. Jede Stunde machten die Regierungsverantwortlichen neue Schulden in Höhe von 100.000.000 USD. Jeden Tag 2,4 Milliarden USD. Jedes Jahr 876 Milliarden USD (kein Fehler, das stimmt wirklich). In den übrigen westlichen Nationen ist es nicht anders.

Sehr treffend ist auch der Vergleich mit einem Schneeballsystem. Hier wird Menschen auch mit unrichtigen Versprechungen Geld aus der Tasche gezogen und damit unter Behauptung falscher Tatsachen kleine Löcher mit größeren Löchern gestopft. Bis zu dem Zeitpunkt, wo der Schwindel hochkommt und das System allen um die Ohren fliegt. Wer mit Schneeballsystemen Erfahrung hat weiß, dass es bei dem Schwindel nur wenige Gewinner gibt und die Masse der Beteiligten bitter draufzahlen müssen.

Wie können Sie sich davor schützen? Nun am besten damit, sich möglichst auch einen guten Anteil in Sachwerte zu sichern. Also weg von Geldwerten und hin zu Sachwerten wie Immobilien, Edelmetalle, etc.

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