Lohnt sich private Vorsorge überhaupt noch?

Artikel vom 26.11.2012, veröffentlicht in Kategorie Investments

Es gibt viel Unsicherheit in der Bevölkerung bzgl. der Pensionsversorgung in Österreich. Die Verunsicherung geht z.T. so weit, dass Menschen derart resignieren und die Meinung vertreten, dass es ohnedies keinen Sinn mehr machen würde private Vorsorge zu treffen. Damit machen es sich viele Menschen zu einfach. Denn heute nicht privat Vorzusorgen ist auch keine schlaue Lösung.

Nicht Vorsorgen bedeutet dem staatlichen Pensionssystem freiwillig ausgeliefert sein. D.h. bei heutigem Pensionseintritt  sich freiwillig mit ca. 50% vom Aktiveinkommen zufrieden zu geben. Nur extreme Ignoranten würden heute angesichts der dramatischen Fehlentscheidungen beim Pensionssystem davon ausgehen, dass es auch noch in 10 oder 20 oder 30 Jahren noch 50% vom Aktiveinkommen geben wird können!

Fakt ist, dass die staatlichen Pensionen zwar eine sehr sichere Angelegenheit sind, jedoch die Höhe eben nicht gesichert ist. Denn die Höhe wird nachhaltig sinken. Dramatisch. Optimisten können sich auf 35% einstellen. Pessimisten sollten bei der persönlichen Pensionsplanung von weniger ausgehen.

Private Altersvorsorge ist keine Frage des „ob“, sondern eine Frage des „wie“! Klar ist natürlich auch, dass man sich mit den falschen Anlageinstrumenten viel Frust holen kann. Deshalb ist es als schlauer und verantwortungsvoller Anleger unumgänglich, sich über die geeignetsten Vorsorgemöglichkeiten zu informieren. Ziel muss es sein, mit maximaler Sicherheit eine möglichst hohe Zusatzrente zu erwirken.

Ob dieses wichtige Thema jemanden ein drei stündiges Informations-bzw. Beratungsgespräch wert ist, versteht sich von selbst. Fragen Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne!

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