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Kategorie: Unternehmen

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Wirkungsvoller Schutz für Führungskräfte vor persönlicher Haftung

Wirkungsvoller Schutz für Führungskräfte vor persönlicher Haftung

Manager, Vorstände und leitende Angestellte haben verantwortungsvolle Aufgaben und treffen laufend weitreichende Entscheidungen. Dabei tragen sie ein hohes Haftungsrisiko. Bei finanziellen Einbußen des Unternehmens oder bei Fehlentscheidungen haftet ein Manager für den entstandenen Vermögensschaden. Dies kann gegenüber dem eigenen Unternehmen (Innenhaftung) oder gegenüber außenstehenden Dritten (Außenhaftung) wie beispielsweise gegenüber Kunden, Lieferanten, einem Mitbewerber oder dem Fiskus sein.

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Kein Stress bei der Wohnungsvermietung

Kein Stress bei der Wohnungsvermietung

Als Vermieter kann man so manche Überraschungen erleben. Die Mieter Ihrer Wohnung behaupten, dass Sie Ihrer Instandhaltungsverpflichtung als Vermieter nicht nachkommen und möchten daher den Mietzins mindern. Sie haben ein ganzes Haus vermietet und die Mieter nutzen dieses so ab, dass ernsthafte Schäden am Gebäude entstehen.

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Die wenigsten Kleinunternehmer sind vor den Folgen einer Cyber-Attacke geschützt

Ist es nicht so, dass wir uns meist in trügerischer Sicherheit wiegen – unter dem Motto ich bin nicht prominent oder “groß” genug für einen gezielten Hacker-Angriff? Bei Politikern, Institutionen, großen Firmen oder gewissen (Hollywood)Stars sei das etwas anderes. Aber bedenken Sie als Kleinunternehmer  bitte, dass es Hacker nicht auf Ihre eigenen Daten abgesehen haben.

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Betriebsversicherung allRisk – die perfekte Absicherung

Alle Unternehmer investieren sehr viel Zeit und persönliches Risiko in ihr Unternehmen. Geschäftlicher Erfolg hat unter anderem auch viel mit Risikomanagement zu tun. Jedes Unternehmen ist unterschiedlichen Gefahren ausgesetzt. Durch neue Maschinen und komplizierte EDV-Anlagen werden diese immer komplexer.  Wenn etwas passiert – wie z.B.

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Forderungsausfall – ein oftmals unterschätztes Risiko für Unternehmer

Wenn ein Kunde nicht zahlt schützt die richtige Absicherung die eigene Firmenexistenz! Die Leistung ist erbracht, die Rechnung beim Kunden – doch der Kunde zahlt nicht. Leider keine Seltenheit. Gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen kann ein Forderungsausfall zu erheblichen Problemen führen wenn nicht sogar zu einer Existenzbedrohung.

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Kreditversicherung – Vorsorge wenn’s “brenzlig” wird….

Eine Kreditversicherung ist eine einfache und kostengünstige Lösung, um Forderungsausfälle aus der Lieferung von Waren und Dienstleistungen gegen das Ausfallrisiko abzusichern. Eine Feuerversicherung kennt jeder. Man versichert ihr Gebäude, Inventar, Maschinen, Computer und Waren. Wenn es gebrannt hat und der Schaden gemeldet ist, ersetzt die Versicherung den erlittenen Schaden. 

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§3 Z 15 EStG – kleine Vorsorge aus unversteuertem Geld

”Kleinvieh macht auch Mist” – dieser Spruch gilt für die sogenannte “Zukunftssicherung” im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Es geht hier um Kleinbeträge,  jedoch eröffnet dieses Modell, für den Unternehmer wie auch für die Mitarbeiter/innen eine Reihe von Vorteilen. Jährlich können bis zu 300,- Euro steuerfrei anstatt eines direkten Lohnbezuges in eine Vorsorge einbezahlt werden.

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Steuern sparen über die betriebliche Zukunftssicherung

Die Variante der betrieblichen Vorsorge im Rahmen der “betrieblichen Zukunftssicherung gem. §3 EStG” gerät sehr oft in Vergessenheit. Der Grund ist die eingeschränkte maximale Höhe des steuerfreien Betrages. Dieser ist seit Jahren der selbe – 300 Euro pro Jahr. Meine Meinung ist jedoch: auch wenn es ein kleiner Betrag ist, lohnt es sich für beide Seiten, für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer,  diesen Freibetrag in Anspruch zu nehmen und Steuern zu sparen.

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Ermittlungs-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen – Hilfe ab der ersten Ermittlung

Als Unternehmer ist man verantwortlich, dass alle Vorschriften (bekannt od. unbekannt) eingehalten werden. Passiert etwas oder wird dem Unternehmer nur vorgeworfen, gegen gewisse Vorschriften verstoßen zu haben ist die Konsequenz  die Einleitung eines Strafverfahrens. Die herkömmliche Betriebsrechtsschutzversicherung mit der Sparte “Strafrechtsschutz” greift wenn eine Deckung gegeben ist, ab Anklage. 

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Steuern sparen und Vorsorgen – alle Möglichkeiten nutzen, dass der Ruhestand nicht zum Unruhestand wird!

Das staatliche Pensionssystem stößt wie schon öfters geschrieben an seine Grenzen. Nebst der privaten Vorsorge, welche für Jedermann/frau ein absolutes muss ist wird sehr oft auf die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge vergessen. Die meisten kennen den Spruch  “Kleinvieh macht auch Mist” – dieser Spruch gilt für die sogenannte “Zukunftssicherung” im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge.

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Abfertigung Alt – ein noch immerwährendes wichtiges Thema zur Liquiditätsplanung

Alle Arbeitsverhältnisse, welche ab dem 01.01.2003 eingegangen worden sind, unterliegen automatisch der “Abfertigung NEU”. In diesem Fall werden mit der Zahlung von monatlichen Beiträgen (1,53% des Bruttogehaltes) in eine ausgewählte betriebliche Vorsorgekasse durch den Arbeitgeber alle Abfertigungsverpflichtungen erfüllt. Dies ist nicht bei Arbeitnehmern, bei welchen vor dem 01.01.2003 ein Arbeitsverhältnis eingegangen worden ist.

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KMU-Förderung – Steuersparen – am 31.12. ist es zu spät…

Im Rahmen der KMU-Förderung gemäß §10 EStG können UnternehmerInnen seit 2006 (mit Anpassung 2009) bis zu 13% Ihres Gewinns (vor Steuern auf Basis des Grund- und Gewinnfreibetrags) “steueroptimiert” verwenden. Durch eine Gesetzesänderung wurde per 01.01.2010 ein neuer Grundfreibetrag eingeführt. Nachfolgend die wichtigsten Eckpunkte in Kürze: Gemäß §10 EstG steht UnternehmerInnen ab 2010 ein Gewinnfreibetrag bis zu 13% (bisher10%) der Bemessungsgrundlage als Abzug vom steuerbaren Gewinn zu.

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Unternehmer als Hochleistungssportler

12 Stunden-Tage. Hochkonzentriert. Belastet durch Konkurrenzdruck. Unternehmer stehen absolut auf Augenhöhe mit Hochleistungssportler. Sprint und Ausdauer sind bei beiden gefragt. Der Unterschied besteht darin, dass der Spitzensportler auf die Ernährung achtet und sich mit einem ausgeklügelten Bewegungs- und Krafttraining ganz bewusst in Form hält.

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Steueroptimierte Vorsorge für UnternehmerInnen

Bei Bezug der staatlichen Pension ergibt sich schon heute eine teils enorme Lücke zwischen dem Aktivbezug und der Pension. Es steht außer Zweifel, dass sich diese Lücke in Zukunft noch wesentlich vergrößern wird (Altersstruktur der Bevölkerung, längere Lebenserwartung, Finanzierungsprobleme im Umlageverfahren, …).

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Liquiditätsplanung

Die Liquiditätsplanung gehört unbestritten zur Königskategorie der Unternehmeraufgaben. Beim Auto ist es der Treibstoff und beim Unternehmen ist es die Liquidität. Ohne Sprit kommt auch das ausgereifteste und bestkonzipierteste Auto nicht weg vom Fleck. Genauso ergeht es allen Unternehmen, welche nicht über genügend Liquidität verfügen.

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Betriebliche Altersvorsorge – Pensionsrückstellungen in Gefahr

Anlässlich einer Betriebsprüfung im Jahr 2009 hat ein Betriebsprüfer die Anerkennung der Rückstellung für Pensionszusagen an zwei beteiligten Gesellschaftern (zu je 50%) verweigert.
Dies wurde vom UFS (Unabhängiger Finanzsenat) bestätigt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten von Pensionszusagen.
– Pensionszusagen welche dem Betriebspensionsgesetz (BPG) unterliegen (dies sind Zusagen die dem Arbeitnehmer im Rahmen eines privatrechtlichen Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber gemacht werden) und – Pensionszusagen außerhalb des Betriebspensionsgesetzes (BPG) (Zusagen an Geschäftsführer welche keine Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit beziehen) Bei oben genannten Fall handelte es sich um eine Zusage außerhalb des Betriebspensionsgesetzes Das Betriebspensionsgesetz regelt unter anderem die Sicherung von Leistungen und Anwartschaften aus Pensionszusagen zur gesetzlichen Pensionsversicherung ergänzende Alters-, Invaliditäts und Hinterbliebenenversorgung.

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Turbo für die Unternehmensfinanzierung

Betriebliche Finanzierungen unterscheiden sich von privaten Finanzierungen in vielerlei Hinsicht. Besondere Beachtung verdient die steuerliche Perspektive. So sind Zinsleistungen bei betrieblichen Finanzierungen steuerlich absetzbar, bei privaten natürlich nicht. Nun gibt es bekanntlich verschiedene Arten von Finanzierungen bzw. unterschiedliche Finanzierungsmodelle. Bei der tilgenden Finanzierungsform reduziert sich das Kreditvolumen kontinuierlich.

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Gewinnmargen steigern

Der schnellste Weg Unternehmensgewinne zu steigern ist ohne Zweifel die Gewinnmargen zu steigern. Welche Einflussfaktoren wirken sich nun am stärksten auf die Gewinnmargen aus? Neben den kostenseitgen Positionen liegen vor allem im Produktbereich die interessantesten Potentiale. So empfiehlt es sich dringendst die Deckungsbeträge eines jeden einzelnen Produktes konkret zu ermitteln.

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Betriebshaftpflicht – Umwelthaftung

Unternehmen die mit gefährlichen Stoffen (Beispiel: Öle, Pflanzenschutzmittel, Abfälle, Lacke….) arbeiten oder diese transportieren, sollen zukünftig besonders vorsichtig sein.
Mit Sommer letzten Jahres ist das neue Bundes-Umwelthaftungsgesetz (B-UHG) in Kraft getreten.
Nach diesem Gesetz muss der Unternehmer verschuldensunabhängig sämtliche Kosten von gesetzlich angeordneten Vermeidungs- und Sanierungstätigkeiten tragen, wenn der Unternehmer nicht nachweisen kann, dass
der Schaden durch einen Dritten trotz geeigneter Sicherheitsvorkehrungen verursacht wurde oder durch eine Tätigkeit entstanden ist, die die Behörde angeordnet hat.

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Unternehmensgewinne steigern? Umsatz vs. Margen

Selbstverständlich ist die Gewinnerzielung vordergründige Absicht von Unternehmen. Wenn man einmal von offziellen Nonprofit-Organisationen absieht muss dies auch das Ziel sein, denn ansonsten bekommt man Probleme mit dem Gesetzgeber, der hier eigens eine umfangreiche Verordnung formuliert hat, die Liebhabereiverordnung. Ein Unternehmen muss also auch von Gesetzes wegen in seiner Ausrichtung, Absicht und seinen Handlungen nach Gewinn streben.

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