Mehr sparen im neuen Jahr

Mehr sparen im neuen Jahr

Artikel vom 21.01.2020, veröffentlicht in Kategorie Allgemein, Finanzierungen, Investments

Die Österreicher wollen 2020 mehr auf die Seite legen. Außerdem scheint 2020 einen neuen Höhepunkt beim Anbieterwechsel für Energie, Telefon und Co zu bringen. So die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die im Rahmen der Studienserie ING International Survey erfolgte. Dafür wurden vom Institut Ipsos tausend Personen in Österreich befragt.

Manche Neujahrsvorsätze sind mittlerweile schon gebrochen. An diesem Neujahrsvorsatz wollen viele Österreicher aber tatsächlich festhalten. „Mehr sparen“ lautet der wichtigste Finanzvorsatz der Österreicher für das Jahr 2020.

Dass „mehr sparen“ die Liste der Finanzvorsätze für 2020 anführt, ist wenig überraschend. Dass „einen günstigeren Anbieter suchen“ gleich auf Platz zwei folgt schon eher. Hier die Umfrageergebnisse im Detail:

  • 40% der Befragten wollen mehr auf die Seite legen
  • 25% der Befragten wollen einen günstigeren Anbieter für Energie, Telefon oder ähnliches suchen
  • 12% der Befragten wollen zu einer Bank mit guten Konditionen wechseln

Jeder Dritte hat keinen Plan

Auf der anderen Seite gaben aber 30% der Befragten an, sich nicht mit den Finanzen beschäftigen zu wollen oder es einfach auf sich zukommen lassen zu wollen.  Egal wie die persönliche Ausgangslage ist – sich nicht ausreichend mit den Finanzen zu beschäftigen, halten wir für einen Fehler.

Allein im Bereich des Bankings gibt es eine Vielzahl an Optimierungs- und Einsparungsmöglichkeiten. Es ist relativ einfach, seine private Bilanz zu verbessern. Beispiele dafür sind Gratiskonten, günstigere Kredite oder Anlagevarianten mit höherer Rendite.

Positiv ins Finanzjahr 2020

Insgesamt 40% der Österreicher gehen von einer guten persönlichen Finanzlage im neuen Jahr aus, 38% erwarten sich weder Verbesserungen noch Verschlechterungen. Besonders positiv gehen übrigens die Tiroler ins neue Jahr. Hier gehen ganze 53% von einem guten Finanzjahr 2020 aus. Auch die Vorarlberger und Wiener blicken mit je 47% hoffnungsfroh auf ihre persönliche Geldlage.

Am anderen Ende geben sich nur 32% der Oberösterreicher klar optimistisch. Im Burgenland sehen gar nur nur 27% ein gutes Finanzjahr vor sich.

Mein Tipp

Setzen Sie sich mit Ihrem Berater zusammen oder kontaktieren Sie uns, wenn Sie auf der Suche nach Optimierungs- und/oder Einsparungsmöglichkeiten sind.

Nur ein Beispiel: bei den meisten bestehenden Sparformen kann man durch einen einfachen Switch der Fonds den Ertrag wesentlich steigern. Man muss nicht gleich an eine Kündigung und Neuabschluss einer Sparform denken. Ein Switch ist in den meisten Fällen kostenfrei.

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